Wörth Umzug: Narren feiern Straßenfasnacht (mit Bildergalerie)

Der Radsportclub Wörth hatte die Räder dabei.
Der Radsportclub Wörth hatte die Räder dabei.

Trotz Heimspiels des 1. FCK waren die Straßen in Altwörth am Samstag proppenvoll. Von überall her strömten die Wörther zum Umzug um ausgelassen Straßenfastnacht zu feiern. Vor manchem Haus oder in einigen Höfen wurden die

durstigen Bürger zu den verschiedensten Getränken eingeladen.

Einer der Schlotzernarre aus Karlsruhe.
Einer der Schlotzernarre aus Karlsruhe.
Die Lebenshilfe mit »Gemeinsam sind wir bärenstark.«
Die Lebenshilfe mit „Gemeinsam sind wir bärenstark.“
Die Faschingsfreunde Jockgrim.
Die Faschingsfreunde Jockgrim.
Der Faschingsverein Eischeens aus Maximiliansau.
Der Faschingsverein Eischeens aus Maximiliansau.
Astronauten vom IG Jugendraum Berg.
Astronauten vom IG Jugendraum Berg.
Der Jockgrimer Ski Club.
Der Jockgrimer Ski Club.
Umzug der Altrhein-Narren
Umzug der Altrhein-Narren
Die Schneejäger aus Wörth .
Die Schneejäger aus Wörth .
Das Chaos Team Neuburg
Das Chaos Team Neuburg
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Den Zuganfang machten die Wörther Altrhein-Narren hinter der Feuerwehr. 27 Gruppen – 14 mit Wagen, 13 per Fuß oder per Fahrrad wie der Radsportclub Wörth – unterhielten die Zuschauer, teils auch mit dröhnender Musik oder Tanzeinlagen. Dabei hatten die Wagen meist größere Fußtruppen im Schlepptau.

An einheimischen Gruppen waren unter anderem die Lebenshilfe als Bären, eine Gruppe „Schneejäger“ und die „Wörther Nudelbäcker“ sowie die örtliche Feuerwehr mit einem kleinen Leiterwagen mit einer alten Spritze unterwegs. Dazu kamen Gruppen aus den Ortsteilen Maximiliansau und Büchelberg, darunter die „Bichelberger Nachtgrabbe“.

Auch die Nachbargemeinden Jockgrim (Ski Club und „Faschingsfreunde“), Hagenbach („Habacher Buwe“ mit Apres Ski)), Neuburg und Berg („Bercher Jugend“ mit einer riesigen Lokomotive und die IG- Jugend als Astronauten) unterstützten die Wörther. Gäste kamen auch aus dem Badischen, wie der „Fasänachs Klub“ aus Waghäusel mit einem Bus mit Wölfen, die „Polar Crew“ aus Rheinhausen, RTG (Rave to go) aus Altlußheim, die Reilinger „Belz Kiddel“, „Schock out“ (Rheinsheim) oder die Fußtruppe der „Schlozernarre“ (Karlsruhe).

Zum zweiten Mal in Folge hatte die Stadt die Verantwortung für den Umzug, Ordnungsamt, Security und Feuerwehr waren vor Ort. „Es hat alles einwandfrei geklappt“, erklärten Bürgermeister Steffen Weiß und der Leiter des Ordnungsamtes Jan Philipp Gerhardt.

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