Kreis Germersheim Kurz notiert: Wörth: 25-Jährige gefährdet Verkehr

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Am Freitag, gegen 17.20 Uhr, befuhr eine 25-jährige aus Kaiserslautern mit ihrem silbernen Wagen der Marke Acura die A 65 von Karlsruhe in Fahrtrichtung Norden. Zwischen den Anschlussstellen Wörth-Dorschberg und Kandel-Süd überholte sie drei Autos verbotswidrig rechts. In einem Fall scherte sie auf die linke Fahrspur aus, um ein weiteres Fahrzeug zu überholen und missachtete die Vorfahrt des bereits auf der linken Spur fahrenden geschädigten 24-Jährigen aus Landau. Dieser musste abrupt abbremsen, da zwischen den beiden Fahrzeugen nur wenige Zentimeter Platz war. Dank des schnellen Bremsmanövers des 24-Jährigen, kam es zu keinem Unfall. Die Kaiserslauterin setzte ihre Fahrt unbeeindruckt fort. Sie wurde erst nach der Anschlussstelle Edenkoben gestoppt und kontrolliert. Sie muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs strafrechtlich verantworten. Zeugen des Vorfalls und/oder weitere Geschädigte werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Eine Radfahrerin stürzte am Freitagmittag in der Jungholzstraße in Sondernheim. Weil sie keinen Fahrradhelm getragen hat, erlitt sie auch zu Kopfverletzungen und musste ärztlich behandelt werden. „Hierbei zeigt sich die Wichtigkeit eines Fahrradhelmes“, schreibt die Polizei. Ein Fahrer eines Sattelzugs meldete, dass er auf der A 65 von einem vor ausfahrenden Auto ausgebremst wurde. Außerdem warf der Beifahrer aus dem Schiebedach des Wagens heraus mit Gegenständen, auf den Laster und blendete dessen Fahrer mit einer Taschenlampe. Die beiden Fahrzeuge konnten von einer Polizeistreife gestoppt werden, entsprechende Spuren am Laster wurden festgestellt und Strafanzeige aufgenommen. Die Bürgerinitiative „Kein Gefahrstofflager“ trifft sich am Donnerstag, 5. Oktober, um 18.30 Uhr im Sängerheim Lingenfeld, Wörthweg 3, bei einer öffentlichen Versammlung mit ihren Unterstützern. Neben dem Bericht über den Stand des Verfahrens und der Neuigkeiten aus den letzten Wochen, stellt sich der neugewählte Vereinsvorstand vor. Nach der Gemeinde Hatzenbühl wird sich die Verbandsgemeinde (VG) Jockgrim mit einer Einlage von einem Euro an der Projektgesellschaft SW Windkraft Hatzenbühl GmbH & Co. KG als Kommanditistin beteiligen. Damit ist die VG berechtigt, an wesentlichen, weil einstimmig zu fällenden Entscheidungen der Gesellschaft mitzuwirken. Das entschied der VG-Rat in seiner Sitzung am Dienstag.

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