Kreis Germersheim Kurz notiert: Kreis Ger: Filmfestival der Generationen

Placeholder-Image

Beim 8. Europäischen Filmfestival der Generationen vom 11. bis 20. Oktober ist in Hagenbach der Film „Hinter den Wolken“ am Mittwoch, 11. Oktober, um 15.30 Uhr und um 19 Uhr im Kulturzentrum am Stadtrand, Am Stadtrand 1a, zu sehen. Veranstalter ist der Seniorenbeirat der Verbandsgemeinde Hagenbach. In Lingenfeld steht der Film „Trockenschwimmen“ am Freitag, 13. Oktober, 19 Uhr, in der Protestantischen Kirchengemeinde Westheim-Lingenfeld, Humboldtstraße 12, auf dem Programm. Veranstalter ist der Bürgerverein der Verbandsgemeinde Lingenfeld. In Rülzheim wird am Freitag, 13. Oktober, um 17 Uhr, im Centrum für Kunst und Kultur, Kuntzengasse 3-4 „Ich, Daniel Blake“ gezeigt. Veranstalter ist der Südpfalz-Tourismus der Verbandsgemeinde Rülzheim. Im Mehrgenerationenhaus in Wörth , Ahornstraße 5, werden die Filme „Neuland“ (Freitag, 13. Oktober, 18 Uhr), „Die mörderische Welt der Ingrid Noll“ (Dienstag, 17. Oktober, 18 Uhr), und „Haymatloz“ (Freitag, 20. Oktober, 18 Uhr) gezeigt. Veranstalter ist das Mehrgenerationenhaus Wörth. Im Regina Kino in Germersheim , Sandstraße 12a, werden die Filme „Für immer Dein“ (Montag, 16. Oktober, 18.30 Uhr), „Hinter den Wolken“ (Dienstag, 17. Oktober, 18.30 Uhr), „Ich, Daniel Blake“ (Mittwoch, 18. Oktober, 18.30 Uhr), „45 Years“ (Donnerstag, 19. Oktober, 18.30 Uhr) und „Robot & Frank“ (Freitag, 20. Oktober, 18.30 Uhr) gezeigt. Veranstalter ist die Stadt Germersheim. In Westheim wird am Dienstag, 17. Oktober, 16.30 Uhr, im Bürgerhaus Westheim, Kleiner Saal, Martin-Luther-Weg 1, der Film „Vergiss mein nicht“ gezeigt. Veranstalter ist der Bürgerverein der Verbandsgemeinde Lingenfeld. In Lustadt wird am Freitag, 20. Oktober, 19 Uhr, im Bürgersaal des Rathauses, Obere Hauptstraße 140, der Film „Ein Mann namens Ove“ gezeigt. Veranstalter ist der Bürgerverein der Verbandsgemeinde Lingenfeld. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Internet-Info www.festival-generationen.de. Ursprünglich war es darum gegangen, den Bau von hohen Mehrfamilienhäusern im Altort Freisbachs zu verhindern. Dazu hat die Gemeinde einen Bebauungsplan aufgestellt, der für den Bereich zwischen Hintergasse und Hauptstraße gelten soll. Nach der ersten Offenlage des Planes haben sich jetzt sogenannte Träger öffentlicher Belange gemeldet, darunter die Telekom oder der Denkmalschutz. „Es gibt keine Bedenken von Anwohnern“, stellte Ortschef Peter Gauweiler fest. Der Bebauungsplan sieht unter anderem vor, dass der Ortskern in seiner Erscheinung auch bei Neubauten erhalten bleibt. Unter anderem die Ausrichtung von Dächern ist vorgegeben, aber auch die Art der Bebauung in der Mitte des Areals. Telekom und Denkmalschutz wollen festgelegt haben, dass sie den Boden untersuchen dürfen, wenn in dem Bereich gebaut wird, unter anderem, weil dort in den 1950ern und 1960ern Telefonleitungen nach Bedarf verlegt wurden, beziehungsweise, um nach archäologischen Funden suchen zu können. Zudem wurde die Auflage gemacht, dass in dem Gebiet, das wegen ansässiger landwirtschaftlicher Betriebe als Mischgebiet ausgewiesen wird, keine Gastronomie angesiedelt wird. Der Rat Freisbach hat die Vorgaben einstimmig angenommen. Schwierig war die Entscheidung des Weingartener Ortsgemeinderates für den Bau eines Zauns im Neubaugebiet. Dort hat ein Hauseigentümer bemängelt, dass vor dem Grundstück ein Gemeindeparkplatz so angelegt ist, dass alle Autofahrer direkt in die Wohnungen des Hauses schauen. Der Rat hat nach ausführlicher Diskussion mit neun Ja-Stimmen zu fünf Gegenstimmen abgesegnet, dass ein 1,80 Meter hoher Zaun nur im Bereich des Parkplatzes gebaut werden darf. Bei dem Anwesen gebe es nun einmal die Besonderheit, dass Parkplätze senkrecht zum Haus gebaut worden seien, fasste Erich Keller (FWG) zusammen, deshalb schaffe man keine Grundlage für weitere Ausnahmen im Baugebiet. Eine marode Schaukel auf dem Spielplatz der Gemeinde habe demontiert werden müssen, informierte Ortsbürgermeister Thomas Krauß (FWG). Ein Ersatz sei gefunden. Gemeindearbeiter hätten bereits die Fundamente der alten Schaukel entfernt, nur habe die Herstellerfirma jetzt Lieferschwierigkeiten, so Krauß. Bis Ende Oktober sol die Schaukel aber einsatzbereit sein.

x