Kreis Germersheim „Grundschule bleibt“

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Die Verwaltung der Stadt Wörth hat zusammen mit der Grundschule Büchelberg eine Stellungnahme ausgearbeitet, die als Grundlage für die anstehenden Verhandlungen mit den Schulbehörden dienen soll. Denn: Die Landesregierung plant, kleinere Schulstandorte, wozu auch die Grundschule Büchelberg gehört, auf den Prüfstand zu stellen.

Die Ausarbeitung war Thema in der vergangenen Stadtratssitzung in Büchelberg. Auf Basis der „Leitlinien für ein wohnortnahes Grundschulangebot“ sollen die betroffenen Gemeinden in den kommenden Verhandlungen beteiligt werden. Ein offizielles Verfahren zwischen der Stadt Wörth und den Schulbehörden ist noch nicht eingeleitet. Der Ortsbeirat Büchelberg, der Schulträgerausschuss, der Hauptausschuss und der Stadtrat können die Stellungnahme teilen und sich damit ebenfalls für einen Erhalt des Schulstandorts aussprechen. „Wir sind nun in Wörth sehr weit und haben unsere Hausaufgaben gemacht“, sagte Bürgermeister Dennis Nitsche (SPD). „Wir können uns so frühzeitig in die Diskussion mit der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion sowie dem Ministerium einbringen und werden nicht im Schnellverfahren abgefertigt, wenn alle anderen nachziehen.“ Das Ministerium könne nicht daran vorbei, mitzugehen, war man im Rat überzeugt. „Unterm Strich ist dann nichts gespart“, hieß es. „Ich bin froh über die Einigkeit, dass die Schule bleiben muss“, sagte Stefanie Gerstner (CDU), stellvertretende Ortsvorsteherin in Büchelberg. „Sie stand schon öfter auf dem Prüfstand und hat immer Zustimmung erhalten.“ Der Rat beschloss die Stellungnahme einstimmig und zeigte sich guter Dinge, was einen positiven Ausgang der Diskussionen angehe. |kbro

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