Wörth / Karlsruhe Fahrplanwechsel des Karlsruher Verkehrsverbundes am Sonntag
Für die Fahrgäste im Gebiet des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) treten ab Sonntag, 15. Dezember, zahlreiche Fahrplanänderungen in Kraft. An diesem Tag findet der große Fahrplanwechsel statt. Der KVV empfiehlt seinen Kunden, sich vor Fahrtantritt online darüber zu informieren, ob sich auf den von ihn genutzten Linien im Bus- und Bahnverkehr etwas geändert hat. Alle Fahrplananpassungen sind bereits in die Auskunftsmedien des KVV eingepflegt. Fahrgäste können sich ihre individuellen Verbindungen über die elektronische Fahrplanauskunft auf der KVV-Homepage unter kvv.de/fahrplan/fahrplanauskunft anzeigen lassen. Auf dieser Website kann man sich die Fahrpläne auch als PDF ansehen, herunterladen und auch ausdrucken. Faltpläne für zahlreiche Linien liegen zudem auch in den KVV-Kundenzentren, den Rei-sezentren der Deutschen Bahn, in vielen Touristikzentralen und Fahrscheinverkaufsstellen aus. Eine persönliche Beratung bieten die Mitarbeiter der KVV-Kundenzentren. Das Callcenter des KVV ist für Fragen unter der Telefonnummer 0721 6107-5885 zu erreichen (montags bis freitags zwischen 7 und 19 Uhr sowie samstags von 7 bis 13 Uhr).
Linie S5: Aufgrund der Sanierung der Albbrücke auf der Südtangente werden nur im Fahrplanjahr 2025 montags bis freitags vier Zugpaare der Linie S5, die bisher an der Rheinbergstraße wenden, ganzjährig nach Wörth Bahnhof verlängert. Dies betrifft immer die Wendezeiten zur Minute :44 auf :12 um die Stunden 6, 8, 16 und 17 herum. In Wörth beträgt diese Wendezeit lediglich 5 bis 7 Minuten. Im Zuge der Verlängerung werden alle Zwischenhalte bedient.
Auf den Linien S51/S52 kommt es zu keinen Fahrplanänderungen.
Da der Betrieb der Turmbergbahn zum Jahresende eingestellt wird, wird auch die Linie 29, die für Zubringer-Fahrten zur Talstation im Einsatz war, ebenfalls eingestellt. Der letzte Betriebstag der Linie 29 ist am Sonntag, 29. Dezember. An diesem Tag fährt auch die Turmbergbahn vor dem geplanten Neubau zum letzten Mal.
Zudem wird die AVG ab dem 15. Dezember das Fahrplanangebot auf ihren Stadtbahnlinien reduzieren. Grund hierfür ist die weiterhin angespannte Personalsituation. Die gezielte Ausdünnung umfasst ungefähr drei Prozent der gesamten AVG-Verkehrsleistung und betrifft das gesamte AVG-Netz. Diese Anpassung hatte die AVG bereits im Herbst bekanntgegeben.