Deidesheim Ingenieur verrechnet sich um 25 Zentimeter
Ein Vermessungsingenieur habe sich um 25 Zentimeter verrechnet. Deshalb mussten im Boden verlegte Grundleitungen zur Entwässerung neu verlegt werden. Nach Angaben von Hoffmann hat dies zu einer Verzögerung von etwa zwei Wochen geführt, die aber im weiteren Verlauf der Bauarbeiten wieder aufgeholt werden sollen. Hoffmann betonte, dass dem Kreis keine zusätzlichen Kosten entstehen, diese übernehme die Versicherung des Ingenieurs.
Der Südtrakt des Gebäudes wurde abgerissen und wird neu und größer wieder errichtet. Mit den Arbeiten wurde im Frühsommer vergangenen Jahres begonnen, sie sollen 2024 abgeschlossen sein. Insgesamt werden rund 17 Millionen Euro investiert.
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