Kreis Bad Duerkheim Die 1000 voll
Mit unseren Nachbarn, den langjährigen Mitgliedern Sabina und Christof Kandzia (Beisitzer im Förderverein) engagierten wir uns von Beginn an auf der Burg- und Weinmeile (sie ist 2014 im Jubiläumsjahr des Förderkreises ins Leben gerufen worden) und haben den Erlös des Grumbeerpannekuche-Standes für den Burgaufbau gestiftet. Durch unsere Mitgliedschaft wollen wir jetzt einen weiteren Beitrag leisten. Haben Sie vor, sich auch aktiv in die Arbeit des Vereins mit einzubringen, beispielsweise bei den monatlichen Arbeitseinsätzen auf der Burg oder bei Festen? Wir helfen gerne dem Burgverein, wo wir können. Ob mit einem Kuchen, beim Aufbau oder Thekendienst, die Arbeitseinsätze bekommen einen festen Platz in unserem Terminplan. Was bedeutet für Sie als Wachenheimer die Arbeit des Förderkreises? Meine Frau stammt aus Berlin und schwärmt von der Wachtenburg; ich bin schon als Kind dort herum gesprungen wie in einer anderen Welt. Dass sich bis heute so viele Leute zusammen engagieren, ist ehrenwert und unschätzbar. Viele Stammgäste unseres Hauses besuchen sehr gerne die Burg und werden dort herzlich und gut bewirtet. Wovon, von dem was der Förderkreis umgesetzt hat, waren Sie am meisten beeindruckt? Die Kulisse der Burg ist wie gemalt. Ohne den Förderkreis stände da eine Burgruine, die durch Wurzeln und Brüche im Mauerwerk nicht begehbar wäre. Die archäologischen Grabungen sind zusätzlich interessant und von der Organisation der Burgzeitung klasse in Szene gesetzt. Das Geländer ist meisterlich von Herbert Heim gebaut und gestaltet wie eine Mauerkrone. Ein Gewinn für alle. Das ist es wert, unterstützt zu werden. | Interview: Monika Köhler