Karlsruhe Kurz notiert: Rheinstetten: Suche nach Rheinschwimmer

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Die Feuerwehr aus Rheinstetten, die DLRG und die Polizei haben gestern einen Mann gesucht, der im Rhein treibend gesichtet worden war. Die Freiwillige Feuerwehr Neuburg unterstützte die Suchaktion, ebenso ein Rettungshubschrauber. Nachdem der Mann gesichtet wurde, verließ dieser jedoch noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte das Wasser aus eigener Kraft. Beim Eintreffen der Polizei flüchtete er, wurde aber kurz darauf aufgegriffen, teilt die Polizei mit. Über die Beweggründe des Mannes ist nichts bekannt. Am Grab des verstorbenen Altbundeskanzlers Helmut Kohl im Speyerer Adenauerpark ist am Montag ein Zaun gebaut worden. Er grenzt die noch nicht endgültig befestigte Ruhestätte vom Park ab. Die Stadt habe das auf Anregung der Polizei aus Sicherheitsgründen erledigt, so Sprecherin Barbara Fresenius. Besucher könnten das Grab dennoch gut sehen, zumal der Drahtzaun nur einen Meter hoch sei. Es handle sich um eine Übergangslösung bis zur Fertigstellung der Grabstätte. Das Besucheraufkommen ist laut Stadtgärtnerei etwas geringer geworden, liegt laut Sicherheitsdienst IBS, der im Auftrag der Witwe rund um die Uhr mit zwei Wachleuten vor Ort ist, aber weiterhin bei rund 1200 Personen pro Tag. Angehörige hätten einen Schlüssel, um durch das Tor im Zaun näher zum Grab zu gelangen, so Fresenius. Sie geht davon aus, dass kein Zaun mehr erforderlich ist, wenn das Grab fertig ist. Ein 49-Jähriger mutmaßlicher Autoknacker ist am Dienstagabend in Oppau auf Polizeibeamte losgegangen. Der Mann war um 22.19 Uhr von Passanten dabei beobachtet worden, wie er eine Scheibe eines Autos einschlug, das auf einem Parkplatz an der Horst-Schorck-Straße abgestellt war. Die alarmierte Streife traf den Mann noch vor Ort an. Dieser ging laut Polizeibericht unmittelbar auf die Beamten los. Daraufhin überwältigten die Beamten den 49-Jährigen und fesselten ihn. Dabei wurden drei Polizeibeamte verletzt. Neben Schürfwunden zogen sich die Verletzten noch einen Kapselriss und Prellungen zu. Der alkoholisierte 49-Jährige muss sich nun wegen Körperverletzung und Widerstands verantworten. Die Ausstellung „Erfinderland Rheinland-Pfalz“ im Technik-Museum Speyer wird am Samstag, 22. Juli, mit einer Feierstunde von 15 bis 17 Uhr wiedereröffnet. Sie stellt, initiiert von der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (Zirp), bedeutende technische und gesellschaftliche Fortschritte vor, die Erfinder aus Rheinland-Pfalz gemacht haben. Die Ausstellung sei aus dem 1998 von der Zirp initiierten Erfinderarchiv hervorgegangen und in den vergangenen Wochen aktualisiert und erweitert worden. Am Samstag startet laut Ankündigung des Landes eine etwa einstündige Führung. Danach berichte Erfinder Heinz Rath über das Minenräumfahrzeug „MineWolf“. Eine Rhönradturnerin präsentiere das von dem Rheinland-Pfälzer Otto Feick erfundene Sportgerät. Das Schloss in Heidelberg ist nicht nur ein berühmtes Kulturdenkmal, sondern auch ein ausgewiesenes Biotop. Besonders bekannt ist die Schlossruine als Lebensraum der größten Fledermauskolonie Nordbadens – und die Tiere teilen sich ihren Lebensraum mit jährlich über einer Million Schlossbesuchern. Am 27. Juli bietet die Biologin Brigitte Heinz von der Koordinationsstelle für Fledermausschutz eine nächtliche Führung zu den Quartieren der Tiere in der Schlossanlage an. Los geht es um 22.30 Uhr am Besucherzentrum. Anmeldung: 06221 658880 oder unter service@schloss-heidelberg.com.

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