Kaiserslautern Zur Sache: Duplizität der Ereignisse

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Ebenfalls am 14. November 1956 stürzte ein F-86D-Allwetter-Jäger bereits um 11.45 Uhr in Schopp auf die Hauptstraße und richtete an Häusern erheblichen Schaden an. Der Pilot dieser Unglücksmaschine verzichtete auf den Schleudersitz. Er kam ums Leben. Sonst gab es in Schopp keine Toten oder Verletzten zu beklagen. Für die Rettungskräfte der Region Westpfalz war Großeinsatztag. Am 14. November 1956 stürzte in Kaiserslautern und Schopp je ein US-Jet ab. Anfang November 1956 fiel eine F-86D bei Gommersheim, Landkreis Südliche Weinstraße, auf freies Feld. Anfang Dezember 1956 raste ein Jet der kanadischen Luftwaffe in Saarbrücken in der Nähe eines Fußballstadions in zwei Häuser. Am 3. Januar 1957 krachte ebenfalls ein kanadischer Jet bei Hornbach nahe der französischen Grenze keine 100 Meter von den Häusern auf freies Feld. Bange Minuten erlebten zwei US-Piloten bei Kaiserslautern Anfang Dezember 1956. Sie gerieten in 3000 Metern Höhe in Luftnot. Um die Stadt nicht zu gefährden, wurden sie nicht zum Flugplatz Ramstein, sondern zum Flugplatz Sembach umgeleitet. Sie konnten landen, aber die Bremsfallschirme verschmorten in der Hitze der Düsen. Am 4. August 1954 bohrte sich um 14.30 Uhr ein US-Jet in den Garten des Elternhauses des früheren Oberbürgermeisters Bernhard Deubig in der Kurpfalzstraße. Familie Deubig befand sich zur gleichen Zeit auf einem Spaziergang am Aschbacherhof. Ein US-Pilot mit einem Fallschirm unter dem Arm kam ihnen entgegen. Aus seiner nicht mehr manövrierfähigen Maschine war er über dem Waldgebiet ausgestiegen. Als die Familie nach Hause kam, ahnte sie den Zusammenhang: Der Jet hatte es noch bis ins Wohngebiet geschafft und lag im Garten. |urg

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