Kaiserslautern wasserball: Krokodile wiederholen Vorjahresergebnis

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Trotz dünner Personaldecke haben es die Wasserballer des Kaiserslauterer Schwimmsportklubs beim Turnier des Stolberger SV geschafft, ihre guten Ergebnisse des Vorjahres zu bestätigen. Während sich die Herren in der Neuauflage des 2015er-Endspiels wiederum den Gastgebern geschlagen geben mussten, verteidigten die Damen ihren Titel mit einem eindrucksvollen Durchmarsch.

Schon in der Vorrunde wurde die „Lauterer“ Damen-Auswahl, in der letztendlich Spielerinnen aus sechs verschiedenen Vereinen am Start waren, ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht. Obwohl man lediglich zu neunt antreten konnte, spielte man die Gegner förmlich schwindelig. Drei Siege und 33 Treffer standen nach den drei Partien auf dem Konto des KSK. So traf man im Endspiel auf die Borghorsterinnen, die sich dank des besten Torverhältnisses den zweiten Platz gesichert hatten. Diesmal machte es der KSK nicht so spannend wie in der Vorrundenbegegnung, sondern ließ von Beginn an keinen Zweifel an der Titelverteidigung aufkommen. Beim 6:0 zur Halbzeit war die Partie schon entschieden, bis zum Ende schraubte man das Ergebnis auf 9:0 und sicherte sich nach 2012, 2013 und 2015 zum vierten Mal den Turniersieg. Treffsicherste KSK-Dame wurde Christina Löw, die mit14 Toren erfolgreicher war als das gesamte Borghorster (11) und Bielefelder Team (9) und fast so oft traf wie die am Ende drittplatzierten Stolbergerinnen (17). Die Kaiserslauterer Herren standen bereits nach zwei Partien als Halbfinal-Teilnehmer fest und trafen dort auf den SC Herford, den sie mit 10:1 förmlich aus dem Wasser fegten. Im Endspiel kam es wieder zum ewigen Duell mit den Stolbergern und somit zu einer Neuauflage des letztjährigen Finals. Obwohl man sich auf Kaiserslauterer Seite viel vorgenommen hatte, waren die Gastgeber auch diesmal eine Nummer zu groß. Letztendlich musste man mit 3:8 eine verdiente Niederlage hinnehmen. |sts

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