Fussball SV Katzweiler setzt auf Kontinuität

Bleibt beim SVK: Alexander Gauch.
Bleibt beim SVK: Alexander Gauch.

Der SV Katzweiler setzt auch in der Saison 2021/2022 auf Kontinuität. Cheftrainer Alexander Gauch hat für ein weiteres Jahr beim SV Katzweiler seine Zusage gegeben. Ebenfalls an Bord bleibt Torwarttrainer und SVK-Urgestein Michael „Lang“ Krüger. Doch einer kommt neu dazu.

Mit Michael Schwierz, der aktuell die A-Jugend der SG Otterberg/Erlenbach/Sambach trainiert, wurde ein weiterer Lizenztrainer verpflichtet. Er wird ab Sommer für die zweite Mannschaft des SVK verantwortlich sein, die in der C-Klasse Kaiserslautern-Donnersberg Süd antritt, während die erste Mannschaft in der A-Klasse Kaiserslautern-Donnersberg am Ball ist. Ihm wird Stefan Brendel assistieren, der bereits in dieser Saison dem Trainerstab der Grün-Weißen angehört.

SVK-Fußballvorstand Uwe Scholl freut sich über die weitere Zusammenarbeit: „Gerade in dieser Zeit war es uns wichtig, frühzeitig Klarheit zu schaffen. Die in den vergangenen Jahren unter Gauch und seinem Team entstandene Gemeinschaft bei den aktiven Fußballern bewährt sich gerade in diesen, für alle Vereine, schweren Zeiten.“

Gelebter Teamspirit

Scholl meint hierbei nicht nur die sportliche Entwicklung, sondern auch den Zusammenhalt und das Engagement der Truppe außerhalb des Platzes, wie es am Beispiel des Corona-Runs deutlich wurde. Diese weit beachtete Aktion, die den SVK überregional bekannt machte und die sogar seitens des DFB prämiert wurde, zeigt den Teamspirit, der in Katzweiler gelebt wird.

Generationswechsel

Sportlich geht es für das Trainerteam darum, den eingeleiteten Generationswechsel in den Teams weiter voranzutreiben. Hier freut sich Gauch bereits auf mehrere Neuzugänge, die dem SVK bereits ihre Zusage gegeben haben. „Wir wollen das aktuelle Team zusammenhalten, haben aber auch im Hinblick auf die kommenden Jahre einige junge und auch erfahrene Spieler verpflichten können“, so Gauch.

Sowohl Scholl als auch Gauch sind bezüglich der Fortführung der aktuellen Runde skeptisch, da es aktuell wichtigere Gesellschaftszweige gebe, die vorrangig geöffnet werden müssten. Bis dahin will sich der SVK bemühen, im aktiven und besonders im Jugendbereich niemandem auf dem Weg zurück in die Normalität zu verlieren.

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