Kaiserslautern Schaufenster zur Kerwe: Auf dem „Frisbee“ geht es rund
Es ist die Premiere für den „Frisbee“ auf der Kaiserslauterer Kerwe. Als letztes reisendes Fahrgeschäft seiner Art in ganz Deutschland hat er es laut Betreiber dieses Jahr zum ersten Mal nach Kaiserslautern geschafft. Mit seinen 19 Metern Höhe und 40 Sitzplätzen sticht er inmitten des Messeplatzes heraus. Das Geschäft dreht sich, wie sein Namensvetter, um die eigene Achse, während es hin und her schwingt. Der „Frisbee“ fährt jedoch nicht über Kopf und ermöglicht so auch jüngeren Gästen die Mitfahrt. „Er ist sehr beliebt und kommt gut an“, erzählt Betreiber Dennis Ruppert. Auch viele amerikanische Kerwe-Besucher heißt er auf seinem Fahrgeschäft willkommen – eine Fahrt mit dem „Frisbee“ kann man auch mit Dollar bezahlen. Ruppert ist seit 1998 im Kerwegeschäft tätig. Die Familie Ruppert ist mit ihrem Angebot bereits in der sechsten Generation unterwegs auf Kerwen. Dennis Ruppert kommt immer gerne nach Kaiserslautern. Die Mischung aus Markt und Fahrgeschäften sowie das bunt gemischte Publikum heben die Kerwe in Kaiserslautern für ihn hervor.