Kaiserslautern „Not gegen Elend“ auf dem „Erbse“

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Andreas Gaebler tippte gestern auf einen 4:0-Sieg des VfR Kaiserslautern gegen Herschberg. Damit wollte der Spielertrainer des Landesligisten SV Rodenbach wohl den gebeutelten Erbsenbergern Mut machen für das Kellerduell, das sie am Sonntag (15 Uhr) zu Hause gegen den Ligaletzten bestreiten.

Doch ob dem Team von Trainer Michael Wolter, das wie Herschberg zu den nach vier Spieltagen noch punktlosen vier Landesligisten gehört, der erste Sieg – es muss ja kein 4:0 sein, ein 1:0 würde ja schon reichen – gelingt, ist fraglich. Dass es in der Mannschaft überhaupt nicht stimmt, zeigte am Mittwoch einmal mehr der Auftritt in der zweiten Verbandspokalrunde beim TuS Ramsen. Wie ein Hammerschlag dürfte die VfR-Anhänger das Ergebnis getroffen haben. Verlor doch ihre Elf bei dem in der B-Klasse spielenden Gegner mit 0:6. Kein gutes Omen für das Stück, das an diesem Sonntag auf dem Kaiserslauterer Erbsenberg gegeben wird und das den Titel „Not gegen Elend“ trägt. Auch am Sonntag (15.15 Uhr) spielt der Ligasiebte VfB Reichenbach (7 Punkte) bei dem drei Plätze und zwei Zähler vor ihm rangierenden FC Fehrbach. In der Bezirksliga ist der SV Morlautern II (3) bereits am heutigen Samstag (13.15 Uhr) gefordert. Zum Kerwespiel empfängt der 14. den Vorletzten TuS Bedesbach-Patersbach (1). Heimspiele bestreiten am Sonntag die TSG Kaiserslautern (6) und der FC Queidersbach (6). Die Buchenlocher treffen auf die SG Eppenbrunn (4), und der FCQ bekommt es im Aufsteigerduell mit dem Tabellenletzten TuS Bolanden (0) zu tun. Diese beiden Spiele wie auch die Auswärtspartie des auf den 15. Platz abgerutschten SV Schopp (3) beim Ligasechsten Hinterweidenthal (7) beginnen um 15 Uhr. Erst um 15.15 erfolgt der Anstoß zu den folgenden beiden Begegnungen. Selbstbewusst dürfte der TuS Landstuhl (6) die Partie beim Dritten TuS Steinbach (9) angehen. Das gilt auch für die SG Oberarnbach (6), die nach ihrem Sieg über Morlautern II beim Aufsteiger Knopp/Wiesbach (9) nachlegen will.

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