Kaiserslautern Nicht nur im Wasser überzeugt
Den sportlichen Herausforderungen sind die Aktiven aufs Neue erfolgreich begegnet. Doch auch außerhalb des Wassers hat sich der Kaiserslauterer Schwimmsportklub (KSK) im zu Ende gehenden Jahr ins Zeug gelegt. Die Gelegenheit, Resümee zu ziehen, hat KSK-Vorsitzender Thilo Vollrath am Samstag beim Ehrenabend im Wirtshaus im Bahnheim genutzt.
Eine gute Figur haben die vielen Aktiven abgegeben, gleich ob nun Leistung gefragt war oder eben keine Uhr lief, nur der Spaß im Vordergrund gestanden hat. Neben den üblichen sportlichen Herausforderungen aber hat der KSK jüngst auch die umfassende Renovierung seines Schwimmerheims am Warmfreibad gestemmt – „mit vereinten Kräften“, wie Vollrath erfreut betonte. Der Vorsitzende würdigte das Engagement, das die Mitglieder bei den noch nicht ganz abgeschlossenen Arbeiten an den Tag gelegt hätten. Die Renovierung des Vereinsdomizils, das im Eigentum des Schwimmsportklubs ist, war nach Vollraths Worten nur in gemeinsamer Anstrengung zu stemmen. Der Ehrenabend, der Weihnachtsfeier und Jahresabschluss mit einschließt, wird alljährlich als Gelegenheit genutzt, Danke zu sagen. Eben jenen unter den nicht weniger als 515 Mitgliedern des Vereins, die beim Schwimmen oder beim Wasserball aktiv sind – stolze rund 300 an der Zahl. Zudem jenen, die dem Verein, der damit zu den größten Breiten- und Leistungssportvereinen der Stadt und der Region zählt, seit vielen Jahren verbunden sind. So standen denn auch Ehrungen an. Neues Ehrenmitglied ist seit Freitagabend Hubert Grimm, der dem Verein seit nunmehr 60 Jahren die Treue hält. Für langjährige Treue haben sich zudem Christine Szakun-Hoch und Frank Apfel eine Auszeichnung verdient. Beide sind seit einem halben Jahrhundert dem KSK treu. 40 Jahre dabei sind Jens Bachmann, Alexandra Burgard, Bernd Claßen, Steffen Dick, Frank Dick und Dirk Fuchs. Seit 30 Jahren gehören Thomas Fromlowitz, Wolfram Otto und Stefan Stranz dem Verein an, seit 25 Jahren sind Darko Obradovic und Nicole Holstein, seit 15 Jahren Laura-Alice Duminy, Stefanie Uebel-Weber und Clara Galijasevic mit von der Partie.