Kaiserslautern Landstuhl: Behörden wussten nichts von Anthrax

Mit Befremden und Besorgnis reagierte der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Landstuhl, Peter Degenhardt, auf den Versand von lebenden Anthraxsporen an ein US-Militärlabor in Landstuhl. Die örtlichen Behörden seien nicht unterrichtet worden.
fordert eine schnelle und lückenlose Aufklärung von der US-Seite. Dass es in Landstuhl offensichtlich ein Labor gebe, das routinemäßig mit biologischen Kampfstoffen hantiere, sei nicht gerade beruhigend. Die aktiven Milzbranderreger hatte die US Army 2007, 2009 und 2010 offensichtlich an mehrere Standorte verschickt, darunter auch Landstuhl. (bby)
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