SChwimmen RHEINPFALZ Plus Artikel Léon Wilke vom Kaiserslauterer SK Elfter bei den Freiwassermeisterschaften

Die drei Starter des KSK in Münster: (von links) Lukas Vollrath, Dennis Wunder und Léon Wilke.
Die drei Starter des KSK in Münster: (von links) Lukas Vollrath, Dennis Wunder und Léon Wilke.

Bei den deutschen Freiwassermeisterschaften in Münster war der Kaiserslauterer Schwimmsportklub (KSK) mit drei Schwimmern am Start. Léon Wilke belegte nach den fünf Kilometern in 1:13:13,57 Stunden in seiner Altersklasse Platz elf.

Damit war der 19-Jährige der Schnellste der drei KSK-Schwimmer. Seine Klubkameraden Lukas Vollrath (21) und Dennis Wunder (17) schlugen nach 1:25:17,15 beziehungsweise 1:31:33,30 am Ziel an. Dass es für den KSK in Münster nicht um die vorderen Ränge gehen konnte, war allen, auch Trainerin Bianca Mara Stief, klar, die am Ende mit dem Ergebnis insgesamt zufrieden war.

Die drei jungen Männer konnten coronabedingt erst vor wenigen Wochen mit den Vorbereitungen auf die Freiwassermeisterschaften beginnen. Auch veranschlagten die Schwimmer, nach den lange geschlossenen Bädern, nicht alle Trainingseinheiten für sich selbst. Alle drei standen bei den begrenzten Wasserzeiten auch als Trainer für andere KSK- Schwimmer am Beckenrand, etwas, das ihnen genauso wichtig war.

Bewegtes Wasser

Hinzu kommt, die Bedingungen auf den in Lautern zur Verfügung stehenden Wasserbahnen sind nicht ernsthaft mit dem Stadthafen von Münster vergleichbar. Aber kein Problem, wo ein Wille, da auch ein bewegtes Wasser, dafür sorgten jene Schwimmer, die nicht für den Wettkampf gemeldet hatten. „Die Schwimmer waren teilweise als „Wellenmacher“ durch festes Strampeln im Einsatz“, bringt Hanna Hermann, KSK-Sprecherin, das Trainingsgeschehen im heimischen Wasser auf den Punkt.

Das Bild zeigt Léon Wilke (vorne) während des Wettkampfs über die 5000 Meter.
Das Bild zeigt Léon Wilke (vorne) während des Wettkampfs über die 5000 Meter.
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