Kaiserslautern Kaiserslautern: Weniger Arbeitslose nach der Sommerpause

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Die Lage am Arbeitsmarkt hat sich wieder verbessert. Die Agentur für Arbeit Kaiserslautern-Pirmasens zählte im September 17.810 Arbeitslose in der Westpfalz. Das waren 627 oder 3,4 Prozent weniger als im August. Die Arbeitslosenquote lag damit bei 6,4 Prozent und damit um 0,3 Prozentpunkte unter dem Wert des Vormonats und exakt auf dem Niveau des Vorjahresmonats. In Kaiserslautern waren im September 5128 Menschen bei Arbeitsagentur und Jobcenter arbeitslos gemeldet. Das waren 2,4 Prozent weniger als im August und 5,2 Prozent mehr als im September des vergangenen Jahres. Die Arbeitslosenquote ist damit von 10,1 Prozent im August auf nun 9,8 Prozent gesunken. Sie lag um 0,4 Prozentpunkte über dem Wert des Vorjahresmonats. Im Landkreis gab es im September 2939 Arbeitslose – sieben Prozent weniger als im August und 1,4 Prozent mehr als im September des vergangenen Jahres. Die Arbeitslosenquote ist von 5,7 Prozent im August auf 5,3 Prozent gesunken. Sie lag um 0,1 Prozentpunkte über dem Wert des Vorjahresmonats. Die positive Entwicklung hat laut Arbeitsagentur vor allem damit zu tun, dass die Urlaubs- und Ferienzeit zu Ende ist. Viele junge Menschen, die im Sommer nach ihrer schulischen oder betrieblichen Ausbildung arbeitslos wurden, fanden demnach wieder einen beruflichen Einstieg. Auch in den kommenden Wochen sollten Arbeitsuchende von der Fülle an vorhandenen Stellen profitieren können, meint die Arbeitsagentur. So wurden alleine im September 982 offene Stellen gemeldet. Politik Die Polizei kämpft gegen Einbrecherbanden. Die Polizei in der Pfalz hat in diesem Jahr von Januar bis August 1963 Einbruch-Fälle bearbeitet. Das für die Westpfalz zuständige Präsidium in Kaiserslautern verzeichnet 634 Taten für diesen Zeitraum. Der Anstieg der Zahlen im Vergleich zum Jahr 2015 ist deutlich: Die Beamten beziffern ihn auf 17,4 Prozent. Auf das für die Vorderpfalz zuständige Polizeipräsidium in Ludwigshafen entfallen 1329 Einbrüche. Mit 10,1 Prozent ist der Anstieg im Vergleich zum Vorjahr nicht ganz so deutlich wie in der Westpfalz. Südwest |red

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