Kaiserslautern Kaiserslautern: SWK denken über Trinkbrunnen nach

Die Stadtwerke Kaiserslautern denken über einen Trinkbrunnen in der Innenstadt nach. Das hat gestern Vorstandsmitglied Richard Mastenbroek erklärt. „Wir sind in grundsätzlichen Überlegungen dazu“, sagte er der RHEINPFALZ. Das Citymanagement Kaiserslautern um seinen Chef Hanno Scherer setzt sich für einen Trinkbrunnen in der Innenstadt ein. Er soll die Innenstadt attraktiver machen, vor allem auch bei Sommerhitze. Unterstützung erfährt die Idee indirekt auch durch die EU. Die EU-Umweltminister haben sich Anfang März auf besseres und leichter verfügbares Trinkwasser in Europa verständigt. Die Stadtwerke seien seit längerem schon mit dem Thema befasst, sagte Mastenbroek. Sie seien auch im intensiven Austausch mit anderen Wasserversorgungsunternehmen. „Wir verfolgen das sehr wohlwollend“, erklärte das Vorstandsmitglied. Wichtig sei ein guter Standort für einen Trinkbrunnen. Es gelte, dabei Fragen des Vandalismus und der Hygiene zu beachten. Die Stadtwerke haben offenbar einen Standort für einen Trinkbrunnen in der Innenstadt bereits im Auge. Mastenbroek wollte über ihn öffentlich noch nicht sprechen. Von der Kneipe ins Gefängnis: Trotz eines bestehenden Hausverbots besuchte eine 42-Jährige am Sonntagabend eine Kneipe in der Richard-Wagner-Straße. Dort belästigte sie die Gäste, weshalb die Inhaberin die Polizei verständigte. Als die Beamten vor Ort waren, stellte sich heraus, dass gegen die 42-Jährige ein Haftbefehl ausstand. Die Frau wurde mit zur Dienststelle genommen und anschließend in die JVA gebracht. Der inhabergeführte Facheinzelhandel war mit dem Interesse der Kunden und mit dem Umsatz während des Frühlingsmarktes „Lautern blüht auf“ und dem verkaufsoffenen Sonntag zufrieden. Das hat eine Umfrage der RHEINPFALZ unter Geschäftsinhabern der Innenstadt und des Gewerbegebiets West ergeben. Von Kunden aus der Region gefragt waren neben Haushaltswaren und Osterartikeln modische Bekleidung für Damen und Herren. Von Besuchern gerne angenommen wurden zusätzliche Aktionen wie Vorführungen für den Haushalt und Modepräsentationen, mit denen der Handel auf sein Angebot aufmerksam machte. Im Gewerbegebiet West ließen sich Kunden auch gerne für größere Anschaffungen in Haus und Garten beraten. Mehr Aufmerksamkeit für den Fachhandel in der Eisenbahnstraße wünschte sich die Geschäftsführerin der Otto Kern Boutique. Sowohl bei den Vorbereitungen, die Eisenbahnstraße in Veranstaltungen aktiv miteinzubeziehen, als auch von Seiten der Kunden. LOKALSEITE 3