Kaiserslautern Kaiserslautern: Staatsanwalt sieht keinen Grund zum Ermitteln

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Gegen die beiden Polizeibeamten, gegen die eine Strafanzeige wegen ihres Einsatzes in der elterlichen Wohnung eines Jungen vorlag, wird nicht ermittelt. Der Zwölfjährige sollte in einem Heim untergebracht werden. Dazu hatte das Jugendamt das Amtsgericht eingeschaltet, das per Beschluss festhielt, dass die Polizei − falls nötig − hinzugezogen werden könne und dass sie unmittelbaren Zwang ausüben dürfe. Nach Sichtung aller Dokumente, inklusive des Handy-Mitschnitts, kam die Staatsanwaltschaft zu dem Schluss, dass die Polizisten abgestuft vorgegangen waren und Zwang erst angewendet hätten, als alle Überredungsversuche nichts mehr genutzt hätten. (ita) Lokalseite 3 Im April hat sich die Entwicklung der Monate Februar und März fortgesetzt. Die Zahl der arbeitslosen Menschen in der Westpfalz ist nochmals zurückgegangen. Die saisonale Frühjahrsbelebung hielt damit an und die Unternehmen der Region meldeten erneut zahlreiche offene Stellen. Die Agentur für Arbeit Kaiserslautern-Pirmasens, die die kreisfreien Städte Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken sowie die Landkreise Kaiserslautern, Kusel, Südwestpfalz sowie den Donnersbergkreis umfasst, zählte im April insgesamt 18.282 Arbeitslose. Das waren 340 beziehungsweise 1,8 Prozent weniger als im März. Die Arbeitslosenquote lag bei 6,6 Prozent und damit 0,1 Prozentpunkte unter dem Wert des Vormonats. In der Stadt Kaiserslautern waren im April 5124 Männer und Frauen bei der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter arbeitslos gemeldet. Das waren 17 beziehungsweise 0,3 Prozent weniger als im März. Die Arbeitslosenquote ist damit von zehn Prozent im März auf nun 9,9 Prozent gesunken. Im Landkreis Kaiserslautern waren im April 3049 Männer und Frauen bei der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter arbeitslos gemeldet. Das waren 53 beziehungsweise 1,7 Prozent weniger als im März. Die Arbeitslosenquote ist damit von 5,6 Prozent im März auf nun 5,5 Prozent gesunken. (red) POLITIK

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