Fußball RHEINPFALZ Plus Artikel FCK-U17 will zu Hause nachlegen

Gegen Wehen Wiesbaden peilt er mit seinem Team den nächsten Sieg an: FCK-U17-Trainer Maurizio De Vico.
Gegen Wehen Wiesbaden peilt er mit seinem Team den nächsten Sieg an: FCK-U17-Trainer Maurizio De Vico.

Für die B-Junioren des 1. FC Kaiserslautern steht in der DFB-Nachwuchsliga ein Heimspiel auf dem Programm. Auf dem Fröhnerhof empfangen sie am Sonntag (13 Uhr) den SV Wehen Wiesbaden.

Abgesehen von den Platzverhältnissen kann über die Auswärtspartie beim FSV Frankfurt nur Positives berichtet werden. Die Lauterer gerieten zwar durch einen individuellen Fehler in Rückstand. Doch davon ließen sie sich nicht unterkriegen und drehten die Partie bis zur Pause noch auf 2:1. Einmal vollendete Orlind Tushi, und beim Ausgleichstreffer war es Federico Passariello, der einnetze und damit seine Serie fortsetzte. „Er fühlt sich bei uns wohl und entwickelt sich positiv“, sagt Trainer Maurizio De Vico über den Neuzugang aus Stuttgart, der bislang in jedem Spiel mindestens einmal traf. Gleichzeitig hebt der Coach hervor, dass die gesamte Mannschaft einen Sprung gemacht habe und jeder an einem Strang ziehe. Der Konkurrenzkampf ist in vollem Gange. Denn auch der langzeitverletzte Linus Kasper ist nun zurück an Bord und versucht, wieder einen Platz im Kader zu ergattern. Selbstkritisch räumt der Trainer ein: „Als Manko müssen wir uns ankreiden, dass wir die Torchancen nicht genutzt haben.“ Und das gilt es, am Wochenende besser zu machen.

Maurizio De Vico gewinnt neue Einblicke

Der Trainer sammelte unter der Woche bei einem Lehrgang in Augsburgs Nachwuchsleistungszentrum neue Einblicke. Bekannte Größen wie unter anderem Bernhard Peters referierten dabei rundum über das Thema „Coaching“. Und auch die Spieler sammelten neue Einblicke. Einige standen am Donnerstag zum ersten Mal auf dem heiligen Rasen des Fritz-Walter-Stadions, wo neue Mannschafts- und Porträtfotos geschossen wurden. „Es ist für jeden ein besonderes Gefühl, auf diesem Rasen zu stehen und ein Bild zu bekommen“, so Maurizio De Vico.

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