Grünstadt Schwerpunkte:

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Sicher leben Um die Flüchtlingskrise zu bewältigen, muss laut Wolf die Zahl der ankommenden Flüchtlinge deutlich reduziert werden. Außerdem müssten diejenigen, die kein Bleiberecht haben, zurückgeführt werden. Für die Menschen, die bleiben werden, will Wolf ein Integrationspflichtgesetz. „Wir brauchen Integrationsvereinbarungen“, fordert er. Regeln und Werte müssten akzeptiert und eingehalten werden – wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Religions- und Meinungsfreiheit. „Sicherheit ist ein Bürgerrecht. Dafür brauchen wir mehr Polizisten“, so Wolf. Ein Vergleich belege, dass Rheinland-Pfalz pro Einwohner die wenigsten Polizisten in Deutschland habe. „Wir brauchen deshalb 300 neue Stellen bei der Polizei.“ Bildungspolitik Wolf will sich für eine „Bildungspolitik ohne ideologische Scheuklappen“ einsetzen. Familie und staatliche Einrichtungen sollten sich sinnvoll ergänzen. Wolf setzt auf die Vielfalt unterschiedlicher Lernwege und ein differenziertes Angebot: „Für jedes Kind das Richtige und nicht für alle das Gleiche.“ Dazu zähle der Erhalt der bestehenden Schulformen und die Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung. Reduziert werden müsse der hohe Unterrichtsausfall. Weinbau und Tourismus Wolf fordert, die Winzer und Landwirte – wie viele andere Mittelständler und Selbstständige – nicht weiter mit „ausufernder Bürokratie“ in ihrer Arbeit zu behindern. Stattdessen müssten sie in ihrem Unternehmergeist unterstützt werden. Gestärkt werden müsse die Dachmarke „Pfalz“. Mit neuen Angeboten müsse die Region noch interessanter werden. Dies komme auch den „Einheimischen“ zugute. Wichtig seien Investitionen in die Infrastruktur sowie in den Breitbandausbau. (red)

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