Dirmstein
Regelmäßiger Wochenmarkt auf dem Schlossplatz
Für den Ersten Beigeordneten Hans Scherer (CDU) geht mit dem Wochenmarkt auf dem Schlossplatz ein wichtiger Punkt des CDU-Wahlversprechens in Erfüllung. Er verspricht sich von den Ständen eine Belebung des Dorfgeschehens. „Der Schlossplatz ist der ideale Platz. Hier kann man von Stand zu Stand gehen, und der Marktplatz kann zugleich ein Dorftreffpunkt werden.“
Organisiert hat den Wochenmarkt Sabine Diehl vom Weingut Schmitt. Sie konnte einen Obst- und Gemüsehändler für die Idee gewinnen, der wiederum einige weitere Wochenmarktbeschicker ansprach. Am Eröffnungstag am 11. November soll es nun ein breitgefächertes Angebot aus Back- und Fleischwaren, frischem Fisch, Gemüse, Obst und Käse geben. Auch ein Blumenstand ist angedacht. Neben der Bäckerei Meister Hans (Speyer) und Sabine Kirsch (Obst, Gemüse aus Carlsberg) werden auch die Altlußheimer Firma Gocht (Fisch), Käsespezialitäten Weis (Frankenthal), die Metzgerei Appell aus Freinsheim und Blumen von Türker Yatmaz (Bietigheim) vertreten sein.
„Wir hoffen, dass im Laufe der Zeit noch der eine oder andere Anbieter dazukommt, und sollten irgendwann die Bestimmungen wieder etwas gelockert werden, könnten wir uns insbesondere in der wärmeren Jahreszeit auch Auftritte der örtlichen Kindergärten und Musikvereine vorstellen“, sagt Diehl. Am Eröffnungstag können sich die Besucher bei einigen Anbietern auf besondere Angebote und Kostproben freuen, teilt Diehl mit.
Der Wochenmarkt soll mittwochs von 9 bis 14 Uhr auf dem Schlossplatz stattfinden – und zwar das ganze Jahr über. Da die Beschicker samstags bereits auf anderen Wochenmärkten in der Region unterwegs sind, habe man sich auf einen Termin unter der Woche geeinigt. Scherer sieht darin gerade in Corona-Zeiten keinen Nachteil und ist optimistisch, dass das Angebot auch über die Grenzen von Dirmstein hinaus angenommen wird. „Die Leute sind jetzt wieder verstärkt im Homeoffice und haben so die Gelegenheit, sich auf einem Fleck draußen an der frischen Luft fürs Mittagessen zu versorgen.“