Kirchheim Gefährliche Pflanzen breiten sich aus
Unter Anfragen und Mitteilungen der jüngsten Kirchheimer Ratssitzung hat Christdemokratin Sigrid Auhorn darauf hingewiesen, dass sich das giftige Jakobskreuzkraut an verschiedenen Stellen im Weindorf massiv ausbreite. „Wenn wir nicht bald etwas tun, werden wir der Sache nicht mehr Herr“, warnte sie. In einer gemeinsamen Aktion könnten die Bürger – allerdings nur mit Handschuhen – die Pflanzen mitsamt Wurzeln herausreißen. Vielleicht könnte die Verbandsgemeinde Leiningerland das Gewächs auch großräumig entfernen. Wichtig sei, dass das vor der Blüte geschehe, so Auhorn. Bürgermeister Kay Kronemayer (FWG) versprach, sich darum zu kümmern.
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