Grünstadt Aktuell Notiert: Tödlicher Unfall: Gutachter vor Ort

«GRÜNSTADT.» Keine neuen Informationen hat die Autobahnpolizei Ruchheim zu dem Zustand des Mannes, der nach einem Unfall auf der A6 am Donnerstag am frühen Nachmittag schwer verletzt in die BG-Unfallklinik Ludwigshafen geflogen wurde. Wie gestern berichtet, war eine vierköpfige Familie an der Brückenbaustelle am Leininger Berg bei Sausenheim in Fahrtrichtung Kaiserslautern mit ihrem Auto rechts von der Fahrbahn abgekommen und auf einen Fahrbahnteiler geraten. Daraufhin wurde das Fahrzeug in die Luft katapultiert und landete entgegen der Fahrtrichtung auf der Seite im Baustellengraben. Ein vierjähriger Junge, der im Auto eingeklemmt war, verstarb an der Unfallstelle. Sein zweijähriger Bruder und seine Mutter wurden ins Klinikum Kaiserslautern gebracht. Die Bergungsarbeiten waren am Donnerstag gegen 18 Uhr abgeschlossen. Ein Gutachter habe die Unfallstelle bis etwa 19 Uhr untersucht, sagte ein Sprecher der Autobahnpolizei Ruchheim gestern auf RHEINPFALZ-Anfrage. Danach sei die Strecke, die zuvor voll gesperrt worden war, wieder für den Verkehr frei gegeben worden. Sport, Spiel und Spaß ist am heutigen Samstag im Cabriobad Leiningerland (CabaLela) angesagt. Die Sport- und Freizeitstätte lädt ab 12.30 Uhr zum Schwimmbadfest ein. „Um 13 Uhr beginnen Animationen im Kursbecken“, sagt der Geschäftsleiter Klaus Wasmuth. Im Wasser wird ein aufblasbares Kombigerät liegen zum Klettern, Springen und Rutschen. „Wir bieten auch Glitzer-Tatoos und Wasserschlachten an“, kündigt Wasmuth zwei Aktionen an, die beim Kindertag im CabaLela großen Zuspruch fanden. Es wird auch einen Arschbomben-Wettbewerb und ein Beach-Volleyball-Turnier geben. Ab 19 Uhr startet ein Matratzenrennen. Kinder bis einschließlich 14 Jahre haben freien Eintritt. Ist nur zu hoffen, dass Grünstadt von den angekündigten Unwettern verschont bleibt. Von der bislang herrschenden Hitzewelle hat das CabaLela jedenfalls profitiert. „Allein von Montag bis Donnerstag dieser Woche hatten wir 2289 Besucher“, bilanziert Wasmuth. Im gesamten Juni seien es 10.073 Gäste gewesen, darunter 7141 mit voller Hallenbadnutzung und 714, die das Freibad-Ticket erworben haben. Die übrigen verteilen sich auf Vereinsangehörige (DLRG/SC Delphin) und Sauna-Besucher. Die Entwicklungstendenz ist positiv: Im Juni 2017 wurden noch 9389 Eintrittskarten verkauft. UNTERHAARDT Wenn ihr Mama oder Papa beim Wocheneinkauf begleitet, dann ist euch sicher schon aufgefallen, dass die Lebensmittelgeschäfte unterschiedlich aussehen: Manche sind so groß, dass man sich in den Gängen verlaufen kann, zum Beispiel der Globus in Grünstadt oder der Hit-Markt in Eisenberg. Dort gibt es eine riesige Auswahl an Essen und Trinken und anderen Dingen. Meistens sind die Sachen, die man kaufen kann, ordentlich in Regale eingeräumt und Wurst oder Käse bekommt man frisch an einer eigenen Theke. Solche Geschäfte nennt man Vollsortimenter. Ihr seid aber bestimmt auch schon bei Aldi, Lidl, Penny oder Netto gewesen. Das sind so genannte Discounter, gesprochen wird das Diskaunter. Das Wort Discount ist englisch und bedeutet Preisnachlass, also, dass etwas weniger kostet. Tatsächlich sind die Sachen dort oft ein bisschen billiger als in „normalen“ Supermärkten und die Auswahl ist nicht ganz so groß. Oft haben die Produkte auch andere Namen als die, die man sonst so kennt. In den Discountern sieht es auch ein bisschen anders aus. Die Geschäfte sind kleiner und die Waren sind dort oft in Kartons auf Paletten abgestellt.