Frankenthal Zur Sache : Kriminalstatistik im Überblick

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Die Anzahl der in Frankenthal und den Umlandgemeinden erfassten Delikte ist nach Angaben der hiesigen Inspektion 2016 von 6038 auf 6044 Fälle und damit kaum nennenswert angestiegen. Die Aufklärungsquote liegt um einen halben Prozentpunkt höher als ein Jahr zuvor und beträgt nun 58,5 Prozent. Ermittelt haben Beamte der Dienststelle 2759 Tatverdächtige, 866 davon waren keine deutschen Staatsangehörigen (31,4 Prozent). Ein knappes Drittel und damit den größten Teil der Kriminalität in und um Frankenthal machen Diebstähle aus (31,4 Prozent). Rohheitsdelikte machen der amtlichen Statistik zufolge 18,4 Prozent an der Gesamtheit aller Straftaten aus, gefolgt von Vermögens- und Fälschungsdelikten (16,3 Prozent) – der „modernen Form des Ladendiebstahls“, wie der stellvertretende Inspektionsleiter Thomas Jung mit Blick auf die zunehmenden Betrugsfälle bei Einkäufen im Internet sagt. Räumlich betrachtet sieht es wie folgt aus: In Frankenthal steigt die Fallzahl um 76 auf 4314, in Bobenheim-Roxheim von 572 auf 604. In den Verbandsgemeinden Maxdorf (2015: 636, 2016: 605) und Lambsheim-Heßheim (2015: 592, 2016: 521) wurden im vergangenen Jahr weniger Straftaten bearbeitet. |örg

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