Frankenthal stadt-Magazin: Friedhof Eppstein: Mehr Pflege gewünscht

Die Pflege des Friedhofs in Eppstein zu intensivieren war einer der Wünsche, die bei einer Bürgersprechstunde an Bernd Knöppel (CDU) herangetragen wurden. Der Beigeordnete verwies auf die derzeit laufende Organisationsuntersuchung. Es sei geplant, die Abläufe zu optimieren und die Frequenz der Pflegearbeiten zu erhöhen, erklärte er auf RHEINPFALZ-Nachfrage. Eine Anregung aus der Bürgerschaft, künftig nur noch Bäume ohne Laubfall auf dem Friedhof zu pflanzen, wolle der Eigen- und Wirtschaftsbetrieb (EWF) aufgreifen. „Wir werden uns Gedanken machen, ob Nadelbäume sinnvoll sind“, sagte Knöppel. Ein weiteres Problem betraf die Container für Grababfälle, die für kleine Menschen zu hoch seien. Es werde nach einer Lösung gesucht, versicherte der Beigeordnete. Erklärungsbedarf bestand bezüglich des stillgelegten neuen Teils des Eppsteiner Friedhofes. Bernd Knöppel erläuterte, dass dort keine neuen Grabrechte mehr vergeben würden und eine gärtnerische Gestaltung der frei werdenden Flächen beabsichtigt sei. Eine Fachtagung für Ehren- und Hauptamtliche, die im Bereich der Erwachsenenbildung der evangelischen Kirche tätig sind, bietet das protestantische Dekanat Frankenthal am Samstag, 22. September, von 9.30 bis 17 Uhr im Dathenushaus, Kanalstraße 6, an. Thema der Veranstaltung unter dem Titel „Wir wissen nicht, was wir wollen, aber wir wollen als Erste da sein“ seien aktuellen Herausforderungen der Erwachsenenbildung. Geleitet wird die Tagung von Karin Nell, Referentin für Erwachsenenbildung und Kulturarbeit im Zentrum für Quartiersentwicklung beim Evangelischen Erwachsenenbildungswerk Nordrhein. Laut Dekanin Sieglinde Ganz-Walther steht unter anderem die Frage im Mittelpunkt, wie sich Erwachsenenbildung in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung neu positionieren kann. Info und Anmeldung beim Gemeindepädagogischen Dienst des Dekanats, Telefon 06233/2390977, E-Mail horst.ross@evkirchepfalz.de und im Internet unter www.kirche-ft.de. Teilnahmegebühr: 20 Euro. Innerhalb des Beteiligungsprozesses „Armut begegnen – gemeinsam handeln“ findet am Donnerstag, 20. September, 17 bis 21 Uhr, im Dathenushaus (Großer Saal), Kanalstraße 6, eine gemeinsame Sitzung des Jugendhilfeausschusses und des Ausschusses für Familie und Soziales mit dem Ältestenrat des Stadtrats und den Ortsvorsteher statt. Der Abend hat die Form eines Impulsworkshops und läuft folgendermaßen ab: Nach der Vorstellung des Programms, dessen Inhalten und der Ergebnisse des Fachkräfteworkshops geht es in drei Gruppen in einen moderierten Austausch. Dann folgt laut Stadt eine Gesamtschau der Ergebnisse mit Ausblick, Abschluss und Feedback.