Frankenthal Pilgerpfad: Erstes Treffen auf dem Jakobsplatz am 18. Juli

Das Viertel rund um den Jakobsplatz soll mithilfe der Bürger attraktiver werden.
Das Viertel rund um den Jakobsplatz soll mithilfe der Bürger attraktiver werden.

Der Zeitplan für den Prozess, mit dem die Bewohner des Pilgerpfads an der weiteren Entwicklung ihres Viertels beteiligt werden sollen, nimmt Formen an: Für den direkten Austausch mit Bürgern an einem sogenannten Plantisch, auf den ein Luftbild des Quartiers gedruckt ist, stehen zwei Termine bereits fest, wie die Stadtverwaltung auf Anfrage der RHEINPFALZ mitteilt. Start ist am Samstag, 18. Juli, 9 bis 12.30 Uhr, auf dem Jakobsplatz. Bei diesem Treffen werde auch Oberbürgermeister Martin Hebich (CDU) vor Ort sein. Als zweiter Termin wurde Dienstag, 18. August, vereinbart. Ein dritter Termin Anfang September sei noch in der Abstimmung. Das gilt laut Pressestelle der Stadt auch für ein in Form einer Videokonferenz geplantes Zusammentreffen von Schlüsselpersonen aus dem Pilgerpfad. Nicht zuletzt sei die Verwaltung auch mit der Bürgerinitiative, die sich gegen im vergangenen November präsentierte Baupläne eines Investors am Nordende des Jakobsplatzes formiert hatte, in Kontakt wegen weiterer Treffen. Wie mehrfach berichtet, hat die Stadt nach dem heftigen Widerstand gegen die Ursprungsplanung ein externes Beratungsbüro mit der Organisation und Begleitung eines Bürgerbeteiligungsprozesses beauftragt.

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