Frankenthal Parkprobleme in Eppstein: Verwaltung verspricht Lösung

In der Hintergasse und in der Leininger Straße sollen Schilder versetzt werden.
In der Hintergasse und in der Leininger Straße sollen Schilder versetzt werden.

Dauerparker und gefährliche Ausweichmanöver von Autofahrern auf den Gehweg treiben die Kommunalpolitiker im Vorort Eppstein schon lange um. Jetzt verspricht die Verwaltung zumindest für zwei Problembereiche Lösungen.

Torsten Orlik (SPD) monierte in der Sitzung des Ortsbeirats, dass in der Dürkheimer Straße häufig der Gehweg befahren werde, um dem Gegenverkehr auszuweichen. „Dort brauchen wir entweder Poller oder höhere Bordsteine“, meinte Rudi Sturm (FWG). Darin sah Bürgermeister Bernd Knöppel (CDU) freilich keine Lösung. Ursache sei das versetzte Parken auf der Ostseite der Straße. Ob eine andere Anordnung der Parkflächen möglich sei, werde die Verwaltung prüfen.

Anstoß genommen wurde von den Fraktionen an den Dauerparkern am Haupteingang des Friedhofs. Die vorgeschlagene zeitliche Begrenzung sei nicht unproblematisch, gab Knöppel zu bedenken, da verschiedene Interessenlagen berücksichtigt werden müssten. Der Parkplatz werde nicht nur von Friedhofsbesuchern, sondern auch von Lehrern der Grundschule genutzt.

Für die Entschärfung einer Gefahrenstelle in der Verdistraße im Bereich des Fußweges zum Spielplatz plädierte Markus Rittmann (SPD). „Auch hier wird über den Bordstein gefahren“, stellte er fest. Die Verwaltung werde Sperrstreifen in Höhe der Bushaltestelle auf die Fahrbahn markieren, stellte Bernd Knöppel in Aussicht. Und auch für die Parkprobleme in der Hintergasse und in der Leininger Straße hatte er eine Lösung parat: Das eingeschränkte Halteverbot werde versetzt und das Markieren von Parkbuchten geprüft.

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