Frankenthal HSG will für Furore sorgen

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FRANKENTHAL. Im Viertelfinale des Handball-Verbandspokals trifft die HSG Eppstein-Maxdorf morgen auf Verbandsligist TV Hochdorf II. Anpfiff in der Maxdorfer Waldsporthalle ist um 14.30 Uhr.

Gelingt es der HSG Eppstein-Maxdorf als unterklassige Mannschaft, gegen die Verbandsligamannschaft des TV Hochdorf II zu Hause ungeschlagen zu bleiben, wäre dies wohl der größte Coup der zehnjährigen Vereinsgeschichte. Mit einem Erfolg im Viertelfinale würde man erstmals das Final Four des Verbandspokals erreichen. Dieses findet am 20. Dezember in Haßloch statt. Trainer Bruno Caldarelli hofft, dass Torwart Pierre Wunner erneut seine Form abrufen kann. „Wenn wir hinten gut stehen und unsere Torhüter einen guten Tag erwischen, sind wir nicht ohne Chance. Im Angriff machen wir unsere Tore“, ist Caldarelli verhalten optimistisch. Er baut darauf, dass sich seine Mannschaft nicht von dem Namen Hochdorf beeindrucken lässt. „Einige meiner Spieler zeigen noch zu viel Respekt vor großen Namen.“ Hochdorf scheint sich als Aufsteiger in die Verbandsliga dort noch nicht so recht wohlzufühlen. Das Team hat erst zwei Pluspunkte auf dem Konto. „Wir freuen uns, im Pokal so weit gekommen zu sein, nun wollen wir natürlich auch nach Haßloch zum Final Four“, sagt Caldarelli. Das gilt natürlich auch für den Gegner. Zusätzliche Brisanz bekommt die Partie dadurch, dass sie ein Derby ist. (mzn)

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