Handball RHEINPFALZ Plus Artikel HSG Eckbachtal erneut auswärts bei HSG Rhein-Nahe Bingen

Thorsten Koch ist entspannt.
Thorsten Koch ist entspannt.

Handball-Oberligist HSG Eckbachtal hat mit der HSG Rhein-Nahe Bingen den nächsten Brocken und das letzte Auswärtsspiel der Saison vor der Brust. Gekko-Trainer Thorsten Koch und sein Team können jedoch ganz entspannt reisen.

Die ganze Handball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar freue sich so langsam auf die Pause, ist sich Thorsten Koch, Trainer der HSG Eckbachtal sicher. Nach der satten 23:45-Niederlage am vergangenen Spieltag beim Tabellenzweiten, den Sportfreunden Budenheim, müssen die „Gekkos“ nun zum Tabellenvierten HSG Rhein-Nahe Bingen (Anpfiff: Samstag, 20 Uhr). Und Bingen hat jüngst gezeigt, was in dem Team steckt. In eigener Halle wurde gegen Budenheim ein Sieg eingefahren und damit die Meisterschaft in der Oberliga zugunsten des TV Homburg entschieden.

„Bingen hat eine super Saison gespielt. Die Leistung der Mannschaft war sehr konstant“, lobt Koch. Die Gastgeber spielten einen ganz „ausgebufften“ Handball, verfügten über eine starke Defensive mit einem sehr guten Torwart und in der Offensive könne Bingen mit einer großen Sicherheit wirbeln. „Kompliment für die gute Arbeit, die dort geleistet wurde. Ich gehe davon aus, dass sie in ihrem letzten Heimspiel ihren eigenen Zuschauern auch noch einmal etwas zeigen wollen“, sagt Koch.

Die „Gekkos“ dagegen fahren personell eher etwas angeschlagen nach Bingen. Maximilian Schreiber, der nun wieder im Kader stehen sollte, hat sich erneut verletzt – nun einmal nicht im Sport. Die A-Jugend hat Koch in dieser Woche rausgenommen, weil sie ihre Qualifikation zur Oberliga in Göllheim spielt und personell ebenfalls nicht auf Rosen gebettet ist. Da sollte sich nicht noch ein Spieler verletzten. Bennet Löhmar hat sich zwar nach seiner Bänderverletzung in dieser Woche zurückgemeldet und Einsatzbereitschaft signalisiert, ob Koch ihn aber ins Feuer wirft, das weiß er noch nicht. Für die „Gekkos“ geht es um nichts mehr, sie stehen im gesicherten Mittelfeld. Deshalb können sie entspannt anreisen und mitfeiern. Bingen habe schon angekündigt, dass es nach dem Spiel Freibier gebe, sagt Koch.

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