Frankenthal Hauptausschuss: Bahn-Haltepunkte und KBA-Gelände

Zwei wichtige Themen werden am Dienstag, 31. Januar, 17 Uhr, den Haupt- und Finanzausschuss beschäftigen: die Entwicklung der Kosten beim Bau des Haltepunkts Süd und beim Umbau des Hauptbahnhofs als S-Bahn-Stationen sowie die mögliche Nutzung des früheren KBA-Verwaltungsgebäudes für städtische Zwecke.
Beide Punkte stehen unter der Rubrik „Mitteilungen und Berichte der Verwaltung“. Das heißt, konkrete Unterlagen gibt es vor der Sitzung noch nicht. Auf Anfrage der RHEINPFALZ informierte eine Sprecherin der Stadt, dass zu den Haltepunkten je zwei Vertreter der DB Station & Service AG und des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar anwesend sein werden. Bei der Sitzung des Hauptausschusses Ende November hatte Oberbürgermeister Martin Hebich (CDU) gesagt, dass die Gesamtkosten für den Bau des Haltepunkts Süd von 3,6 auf 4,9 Millionen Euro gestiegen seien. Als Gründe seien ihm „unvorhersehbare Gegebenheiten“ genannt worden. Dass die Stadt gerne Teile ihrer Mitarbeiter in dem ehemaligen Verwaltungsgebäude auf dem KBA-Betriebsgelände unterbringen möchte, ist zwar schon länger bekannt. Am Dienstag möchte die Verwaltung dem Ausschuss nach Angaben der Stadtsprecherin allerdings erste konkrete Überlegungen zu einer möglichen Nutzung der Immobilie vorstellen. Wie berichtet, existiert der Entwurf eines Masterplans zur künftigen Nutzung des größtenteils brachliegenden Areals an der Lambsheimer Straße. |örg