Frankenthal Handball: Eppstein-Maxdorf im Pokal-Viertelfinale

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Frankenthal. Nach schleppendem Beginn hat die HSG Eppstein-Maxdorf doch noch den Einzug ins Viertelfinale des Handball-Verbandspokals geschafft. Das Team von Trainer Bruno Caldarelli besiegte die MSG 1. FC/TSG Kaiserslautern II 30:23 (14:12). In zwei Wochen steht die nächste Runde auf dem Programm.

Entscheidend für das Weiterkommen waren laut Caldarelli neben der starken Leistung von Torhüter Pierre Wupper vor allem Florian Wack sowie Nicolai Manthei. Letzterer führte die Torschützenliste mit sieben Treffern an. Der Übungsleiter war erst mal erleichtert. „Mit der ersten Hälfte kann ich nur bedingt zufrieden sein, die Abwehr gefiel mir da nicht.“ In den ersten Spielminuten suchten die Gastgeber viel zu schnell den Abschluss, statt den Ball schnell laufen zu lassen. So lud man die Gäste zu schnellen Gegenstößen ein und lag trotzt spielerischer und körperlicher Überlegenheit erst mal zurück. Bei den Gästen glänzte Ex-HSG-Akteur Torben Fruth als Torschütze und Vorbereiter. Nach einer Auszeit der Gäste (26. Minute) fing sich die HSG und erspielte sich bis zur Halbzeit einen Zwei-Tore-Vorsprung. Nach der Pause setzte sich Eppstein-Maxdorf Tor um Tor ab. Vor allem Pierre Wupper im Kasten der Gastgeber brachte die Schützen der Westpfälzer ein ums andere Mal zur Verzweiflung. Mit dem 22:16 durch Manthei (40.), der per Siebenmeter traf, war das Spiel im Prinzip entschieden. Im Viertelfinale trifft die HSG in zwei Wochen auf die zweite Mannschaft des Drittligisten TV Hochdorf (Verbandsliga). Als klassentiefere Mannschaft genießt die HSG Eppstein-Maxdorf abermals Heimrecht. Zu Hause ist die Caldarelli-Sieben noch ungeschlagen. Die dann verbleibenden vier Teams spielen am 20. Dezember in Haßloch den Pokalsieger aus. (mzn) So spielten sie HSG Eppstein-Maxdorf: Wupper, Striegnitz – Manthei (7/2), Wack (6/2), Götz (4), Seltsam (4), Schunke (3), Rogel (2), Benz (2), Kassel (1), Ungefehr (1), Schwaab, Bajs.

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