Frankenthal Friedhofs-Tontechnik wird überprüft

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Die Lautsprecheranlagen auf allen Frankenthaler Friedhöfen sollen überprüft werden. Das hat die Verwaltung in der Sitzung des Betriebsausschusses am Montag angekündigt. Auf dem Eppsteiner Friedhof sollen noch im Frühjahr weitere Urnengrabstätten angelegt werden.

Die FWG hatte einen Antrag auf Überprüfung der Tonanlage in der Trauerhalle auf dem Hauptfriedhof gestellt. Bei Trauerfeiern sei festgestellt worden, dass die Qualität der Tonwiedergabe bei CDs schlecht sei, sagte Jesko Piana (FWG) in der Sitzung. Beigeordneter Bernd Knöppel (CDU) sagte zu, dass dort und in den Vororten die Lautsprecheranlagen überprüft würden. Die Ergebnisse werde man danach im Ausschuss vorstellen und erläutern. In Eppstein gibt es nur noch zwei unbelegte Urnenrasengrabstätten. Da es im Jahr 2017 insgesamt sechs solcher Bestattungen gab, bestehe Handlungsbedarf, sagte Knöppel. Geplant seien nun neue Urnengräber an der Sandsteinmauer in der Nähe der Friedhofshalle und eine Baumgrabanlage in der Nähe des Eingangs Kirchgrabenstaße, analog zur Anlage auf dem Hauptfriedhof. In drei bis vier Monaten würden die Flächen eingerichtet. In Flomersheim gebe es noch sechs freie Urnengräber, in Studernheim rund 25 und in Mörsch 41. Auf allen Vorortfriedhöfen würden neue Standorte für pflegefreie Urnenrasengräber bei Bedarf angelegt. Knöppel wies darauf hin, dass Urnenbestattungen auch auf bestehenden Reihengräbern möglich seien. Adolf José König (SPD) und Hugo Campidelli (CDU) lobten die Pläne. Die Zustimmung für Eppstein erfolgte einstimmig. Laut schriftlicher Mitteilung der Verwaltung wurde das Rondell auf dem Hauptfriedhof umgestaltet. Statt erwarteter 35.000 Euro belaufen sich die Kosten laut schriftlicher Vorlage auf 18.803 Euro. Die neue Fläche müsse in den nächsten drei Jahren intensiv gepflegt werden, danach könne der Aufwand reduziert werden. Die Parksituation am Haupteingang des Hauptfriedhofs war in der letzten Sitzung bemängelt worden. Inzwischen wurden Schilder aufgestellt, und mit Parkscheibe darf dort nur noch zwei Stunden geparkt werden, so Knöppel. Der Bereich Ordnung und Umwelt überprüfe die Situation.

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