Donnersbergkreis Loch im Haushalt wird größer

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Mit sieben Ja-Stimmen bei einer Enthaltung hat der Ortsgemeinderat von Wartenberg-Rohrbach einen ersten Nachtrag für den Doppelhaushalt 2017/18 beschlossen. Er wurde notwendig, „da die Finanzierung verschiedener Investitionsmaßnahmen sichergestellt werden muss“, betonte Ortsbürgermeisterin Dagmar Schneider-Heinz.

Außerdem wurden von der Verbandsgemeindeverwaltung Winnweiler die Entwicklung der Erträge und Aufwendungen der Planung angepasst. Dadurch verringern sich in diesem Jahr die Erträge um 30.923 Euro auf 465.413 Euro. Zurückgeführt wird dies auf den Rückgang bei den Realsteuern um 25.100 Euro durch die Herausnahme von Grundstücken im Bereich der Wohnsiedlung „Heuberg“ aus der Veranlagung. Um 26.300 Euro geringer sind für Wartenberg-Rohrbach die gemeindlichen Anteile an der Einkommensteuer. Die Aufwendungen steigen um 23.098 Euro auf 565.564 Euro. Betroffen davon sind die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen mit einem Anstieg von 6312 Euro. Neu veranschlagt wurden die Aufwendungen für die Bebauungspläne „Sondergebiet Wartenberger Mühle“ und „Kaiserstraße“ mit 17.100 Euro, wobei diese Aufwendungen letztlich wieder von den Antragstellern erstattet werden. Für die Unterhaltung des Grillplatzes am Dorfplatz wurden 5000 Euro eingestellt, der Ansatz für die Unterhaltung des Bürgerhauses um 1700 Euro erhöht. Dies führt nun zu einem Jahresfehlbetrag von 100.151 Euro. Zunächst war ein Minus von 46.130 in der Planung. Im Finanzhaushalt verschlechtert sich das Ergebnis um 54.026 Euro auf einen Jahresfehlbetrag von 72.491 Euro.

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