Bad Dürkheim Zur Sache: Noch mehr Briefwähler

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Der Briefwahltrend hat noch einmal zugenommen. Wie bei der Wahl zum Verbandsgemeindebürgermeister haben wir auch dieses Mal am Mittwoch vor dem Wahlsonntag nachgefragt: 1842 Bürger haben, so der Stand gestern, haben bereits ihre Briefwahlunterlagen beantragt. Das entspricht etwa 22 Prozent. Zum Vergleich: Am Mittwoch vor der Wahl im Januar waren es knapp 18 Prozent und 1471 Briefwähler. Etwa 80 Anträge werden täglich gestellt, informiert Bettina Heist-Rudy, die wie bei der vergangenen Wahl den Überblick über das Wahlprozedere behält. Gelegenheit, an die Briefwahlunterlagen zu kommen, gibt es noch genug: Bis Freitag, 18 Uhr, und am Sonntag von 8 bis 15 Uhr können sie bei der Verwaltung beantragt werden. Geändert hat sich etwas in Gönnheim: Statt in der Turnhalle wird nun im Gemeindezentrum gewählt. Sonst bleibt alles beim alten. Den Überblick über den Urnengang am Muttertag behalten fünf Wahlvorstände bestehend aus jeweils elf Personen. 8231 Bürger sind diesmal wahlberechtigt und damit 24 weniger als bei der Wahl im Januar. Neu hinzugekommen sind 51 Erstwähler, die seit dem 11. Januar das 18. Lebensjahr erreicht haben. Auch diesmal rechnet Heist-Rudy damit, den Wahlausgang bis 19 Uhr verkünden zu können. Drei oder zwei Kandidaten auszuzählen mache zeitlich keinen großen Unterschied, findet sie. Und wie auch am 11. Januar können sich Interessierte wieder über den Wahlausgang im Wachenheimer Ratssaal informieren. Die mögliche Stichwahl für den 31. Mai geplant. (jpl)

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