Bad Dürkheim Kulturmagazin: Liedertafel gibt sich „very british“

Placeholder-Image

Der Gesangverein Liedertafel lädt am Samstag zu einer musikalischen Rundreise durch das Vereinigte Königreich ein. In der Weisenheimer Gemeindeturnhalle erklingen ab 19.30 Uhr bekannte Songs aus England, Irland und Schottland. Zu hören sind unter anderem Titel von Queen, den Beatles, Sailor oder Phil Collins. Neben den drei „Liedertafel“-Chören tritt das Quintett der „Pipes and Drums“ aus Heidelberg, passend zum Motto des Abends, auf. Im Anschluss werden langjährige Sänger geehrt. Die Abendkasse ist ab 18.30 Uhr geöffnet. Karten vorab unter 06353 2683 oder unter karten@liedertafel-weisenheim.de. Weitere Infos: www.liedertafel-weisenheim.de. . Beim Klavierwettbewerb des Landesverbandes der Musikschulen in Sulzbach/Saar am Wochenende konnten alle drei Teilnehmer der Dürkheimer Musikschule mit Preisen nach Hause fahren. Das teilte die Einrichtung gestern mit. Marek Müller, Jan Müller und Annika Fox erreichten in ihrer entsprechenden Altersklasse jeweils einen 2. Preis. Alle sind Klavierschüler in der Klasse von Thomas Nutzenberger. Über jüdisches Leben und jüdischen Glauben spricht Shaul Friberg, Hochschulrabbiner am Sonntag, 19 Uhr, in der ehemaligen Synagoge in Weisenheim am Berg. Warum gibt es so viele Gebote im Judentum? Wie hat sich das Judentum entwickelt? Ist die Torah nicht mehr unser heiligstes Buch? Auf diese und andere Fragen wird Friberg, Hochschulrabbiner an der Hochschule für Jüdisches Studium Heidelberg, Antworten geben. Friberg ist in Nordschweden geboren, hat in Uppsala studiert und nach seinem Magisterabschluss 1984 als Lehrer an verschiedenen Hochschulen in den USA und in Israel gearbeitet. 1999 wurde er in Jerusalem zum Rabbiner ordiniert. Seit April 2008 betreut er neben seiner Lehrtätigkeit an der Hochschule in Heidelberg die Studenten als Rabbiner und Seelsorger. In seinem Vortag wird Shaul Friberg auf die Besonderheiten der Jüdischen Religion eingehen. Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten. Reservierungen schriftlich unter reservierung@ehemalige-synagoge-weisenheim.de oder unter Telefon 06353 7620. Neustadt. Mit viel Lob wurde bei der Premiere im Dezember Stefan Tilchs Inszenierung der „Csárdásfürstin“ im Pfalztheater Kaiserslautern aufgenommen. Am Dienstag, 20 Uhr, nun ist die Operette, die für den Komponisten Emmerich Kálmán 1915 in Wien den künstlerischen Durchbruch brachte, zum Saisonabschluss der Abo-Reihe „Leichte Muse“ auch als Gastspiel im Neustadter Saalbau zu sehen. Musikalisch lebt „Die Csárdásfürstin“ von der Mischung aus ungarischem Csárdás-Klang, Wiener Walzer und temperamentvollen Revuenummern. Karten bei der Kulturabteilung der Stadt (06321/855404) und unter www.ticket-regional.de. |rhp

x