Bad Dürkheim Knörzer will in Haßloch endlich mal gewinnen

BAD DÜRKHEIM. Die drei Fußball-Junioren-Landesligateams von Rot-Weiss Seebach spielen alle schon heute. Die auf dem Papier leichteste Aufgabe haben die B-Junioren gegen RW Speyer.
Heute, 14 Uhr, treten die A-Junioren der Rot-Weissen beim unbequemen Gegner 08 Haßloch an. Im Hinspiel, nutzte Haßloch seine einzige klare Möglichkeit zum 1:0-Siegtor. Rot-Weiss rangiert nur einen Punkte hinter den Nullachtern, die allerdings zwei Partien weniger ausgetragen haben. „Kämpferisch und technisch sollten wir den Haßlochern ebenbürtig sein, egal, ob wir dort auf Naturrasen oder Asche spielen werden“, glaubt Trainer Thomas Knörzer. Der Coach hat noch nie mit einem seiner Teams in Haßloch gewinnen können. Jedoch: Seebach kommt in Bestbesetzung. „Wir müssen über Kampfgeist und Einsatz ins Spiel finden“, so Betreuer Marco Haag. Nach der mäßigen Leistung beim 1:1 bei Arminia Ludwigshafen brennen die Seebacher B-Junioren heute, 16.30 Uhr, im Heimspiel gegen RW Speyer auf Wiedergutmachung. Gegen die abstiegsbedrohten Speyerer ist noch eine Rechnung offen, denn im Hinspiel unterlag Seebach 1:3. „Ich erwarte einen defensiven Gegner, der auf Konter lauert. Gegen solche Mannschaften tun wir uns oft schwer, deshalb haben wir daran gearbeitet, wie man eine kompakte Abwehr knackt“, sagt Trainer Thomas Schott. Tim Reither fehlt weiterhin, ebenso Innenverteidiger Arianit Kajtazi. Fehlen wird auch Torwart Sven Bolm (Schüleraustausch), der vom im Feld starken Sebastian Becker ersetzt wird. Ahmed Mohamed kehrt ins Team zurück und komplettiert das bewährte Offensivquartett mit Torjäger Jason Harrison, Henrik Liew und Robin Schott. Quasi das Vorspiel bestreiten heute um 14.45 Uhr, die C-Junioren von Rot-Weiss gegen den Tabellenzweiten Phönix Schifferstadt II, der im Hinspiel mit 5:1 triumphierte. „Nachdem es bei Phönix offensichtlich personelle Veränderungen gab, ist das Leistungsniveau der Gäste schwer einzuschätzen. Seebachs Trainer Sascha Ladinek rechnet sich dennoch etwas aus. Nils Köster und Nils Wagner fallen aus. (thl)