Bad Dürkheim RHEINPFALZ Plus Artikel Gaststätte des Tennisclubs mit neuem Pächter wieder eröffnet

Feiern die Wiedereröffnung des Vereinslokals im Dürkheimer Tennisclub: Ursula Schröpfer, Koch Marcin Cieply, Mathias Reibnegger
Feiern die Wiedereröffnung des Vereinslokals im Dürkheimer Tennisclub: Ursula Schröpfer, Koch Marcin Cieply, Mathias Reibnegger und Elke Müller (von links).

In der Gaststätte des Tennisclubs Schwarz-Weiß Bad Dürkheim in der Kanalstraße kann künftig wieder gespeist werden. Mit Zbigniew Gromanowski, der auch das Restaurant „Am Falltor“ im Triftweg betreibt, wurde ein Pachtnachfolger gefunden.

Nachdem sich der Pächter des Vereinsrestaurants „Ambrosia – Crete“ aus gesundheitlichen Gründen zurückgezogen hat und das Lokal seit der Corona-Pandemie leer stand, konnte mit dem Betreiber des Restaurants „Am Falltor“ ein neuer Pächter verpflichtet werden, berichtet der Vorsitzende des Tennisclubs, Mathias Reibnegger. „Wir haben den neuen Pächter angesprochen, weil wir gehört haben, dass man im Falltor sehr gut essen kann“, berichtet Reibnegger. Falltor-Chef Zbigniew Gromanowski hat sofort zugesagt, um sich ein zweites Standbein aufzubauen.

Zweites Standbein für Wirt der Gaststätte „Am Falltor“

„Ich habe auch an mein Personal gedacht, das seit der Pandemie nicht mehr voll beschäftigt werden konnte“, erklärt der Pole, der deutsche und mediterrane Gerichte auf die Teller bringen möchte, die durch polnische Einflüsse bereichert werden sollen. Außerdem sehe er Vorteile durch die Nähe der beiden Lokale, so könne man sich gegenseitig helfen, falls es hier und da mal zu Engpässen kommen sollte. „Dann läuft halt mal schnell ein Mitarbeiter rüber und besorgt die fehlende Flasche Wein oder Ähnliches“, ergänzt er lachend.

Bei der offiziellen Eröffnung am Samstag, war das Lokal mit etwa 50 Personen gut gefüllt. Die Band „Shake it up“ aus Böhl-Iggelheim sorgte für gute Stimmung. „Die Eröffnung war ein voller Erfolg, alle waren zufrieden“ sagt der Vorsitzende und erinnert daran, dass man die Konzession erst am Mittwoch von der Stadt erhalten habe und kaum Zeit für Werbung zur Verfügung hatte.

x