Bad Dürkheim Einwurf: Eine Frage der Geduld

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Dass sich im Handball immer öfter neue Spielgemeinschaften bilden, ist sicher auch dem demografischen Wandel geschuldet. Es sind in den vergangenen Jahren einfach weniger Kinder geboren worden. Tatsächlich hat sich aber auch das Freizeitangebot für Jugendliche erhöht. Umso erfreulicher, dass sich Kinder heuer noch immer für Mannschaftssportarten interessieren. Abzuwarten bleibt, ob die Verantwortlichen bei der HSG Eppstein-Maxdorf für die Spielgemeinschaft mit der SKG Grethen etwas mehr Geduld aufbringen als das in der Vergangenheit der Fall war. Vor einigen Jahren wurde mit der JSG Mutterstadt/Ruchheim bereits ein Versuch bei der männlichen A-Jugend gestartet, der aber nach nur einer Saison wieder scheiterte. Dieses Mal soll die Kooperation länger halten.

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