Pfalzgeschichte(N) RHEINPFALZ Plus Artikel Theodor Bumiller und das koloniale Erbe der Reiss-Engelhorn-Museen

Ein Elefantenstoßzahn aus der Bumiller-Sammlung: ein Geschenk des Elfenbein- und Sklavenhändlers Tippu Tip?
Ein Elefantenstoßzahn aus der Bumiller-Sammlung: ein Geschenk des Elfenbein- und Sklavenhändlers Tippu Tip?

Die Verleihung des Literaturnobelpreises 2021 an Abdulrazak Gurnah hat einmal mehr die deutsche Kolonialgeschichte in Ostafrika in Erinnerung gerufen. Die Debatte über die Rückgabe kolonialen Raubguts ist in vollem Gang. Auch die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen sind darin verstrickt: ein Erbe des Afrikareisenden Theodor Bumiller.

Wer war Dr. Theodor Bumiller? Der Name ist weitgehend vergessen, und doch war sein Träger einmal ein gefeierter „Kolonialheld“. 1889 schloss sich der 1864 in Landstuhl geborene Bumiller nach einem Aufstand der ostafrikanischen Küstenbevölkerung gegen die Herrschaft der Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft dem mit der „Bekämpfung des Sklavenhandels und dem Schutz der deutschen Interessen“ beauftragten Hermann Wissmann als dessen Adjutant an. Er nahm so an Expeditionen im heutigen Tansania teil und führte über sie Tagebuch.

Zu dem afrikanischen Abenteuer prädestinierte ihn seine Mitgliedschaft im Corps Suevia, einer schlagenden Verbindung. Während seines mit der Promotion abgeschlossenen Studiums der Staatswissenschaften in Heidelberg und Göttingen hatte sich „der tolle Bumiller“ den Ruf eines Haudegens auf dem Paukboden erworben.

In Mannheim heiratete der Sohn eines Kaufmanns aus der Westpfalz die Tochter des Industriellen Heinrich Lanz und verkehrte in den ersten Kreisen des nationalliberalen Großbürgertums. Seine Villen, erst in D 7,5, später in L 9,7, verwandelte das Ehepaar mittels der afrikanischen Souvenirs in ein Museum. 1896 trat Theodor Bumiller in den diplomatischen Kolonialdienst ein und war unter anderem an den Botschaften in Kairo und Paris tätig. 1912 starb er bei Konstantinopel an der Cholera. Nach seinem Tod übergab seine Witwe Emilie Bumiller-Lanz 1920 einen großen Teil seiner ostafrikanischen Sammlung an die Stadt, „um das Andenken zu ehren“. So gelangten die Mitbringsel schließlich zu den Reiss-Engelhorn-Museen.

Mainzer Forscher zeichnen Bumillers Leben nach

Noch 2012 wurde Theodor Bumiller anlässlich seines 100. Todestags in der lokalen Presse Mannheims als „sagenhafte Gestalt von allesüberragender Größe“ gefeiert. Solche mythische Überhöhung schließt nahtlos an die überschwänglichen Lobpreisungen an, die der Afrikaheimkehrer zu Lebzeiten nicht nur in studentischen Verbindungskreisen und in Kolonialvereinen erfuhr.

Der vergangenen November in der Schriftenreihe des Instituts für Europäische Geschichte Mainz erschienene Sammelband „Imperiale Weltläufigkeit und ihre Inszenierungen“ kratzt nun nicht nur an diesem Ruf. Ihm geht es darüber hinaus darum, die mit der Kolonialherrschaft einhergehenden Lügen und ideologischen Verbrämungen anhand der Biografie eines seiner Repräsentanten bewusst zu machen. Dabei zeugt die Aufarbeitung in dem Buch von einer zunehmend zu beobachtenden Sensibilisierung gegenüber Unterdrückung und Gewalt.

Eine brutale Kriegführung

Die Beschönigungen begannen schon mit dem scheinhumanitären Auftrag des Reichskanzlers Bismarck und des Reichstags an den Reichskommissar Hermann Wissmann und seine Truppe, in Ostafrika gegen die Sklaverei durch die Araber vorzugehen. In Wirklichkeit ging es um Eroberungsfeldzüge im Hinterland der Küste Tansanias. Die Beschönigung setzte sich sprachlich fort in der vorgeblichen „Pazifizierung“ und „Zivilisierung“ der Ureinwohner. Tatsächlich begingen die deutschen Kolonialherren brutale Gewaltakte gegenüber der als „rassisch“ und kulturell minderwertig eingeschätzten einheimischen Bevölkerung.

In den Tagebüchern befleißigt sich Theodor Bumiller so denn auch rassistischer Schmähreden, wie Katharina Niederau in ihrem Aufsatz über seine Tagebücher herausstellt. Zum Beispiel notiert er hämisch, dass auf einer Expedition „ein Negerweib“ bei einer Flussüberquerung von der Strömung fortgerissen wurde. Die mit der militärischen Überlegenheit des Maschinengewehrs geführten kriegerischen Auseinandersetzungen mit dem Ziel einer „bis jetzt noch nie geahnten Machtentfaltung“, wie es unverblümt in den Tagebüchern heißt, banalisiert und bagatellisiert der ehemalige Corpsstudent als „Rauflust“. Die brutale Kriegführung mit niedergebrannten Dörfern, in Ketten mitgeführten, zur Abschreckung erschossenen oder aufgehängten Einwohnern schweigt er tot in seinen Aufzeichnungen, die die Grundlage für Lageberichte an Berlin bildeten. Auch findet sich nichts über ein Massaker, bei dem Theodor Bumiller, dem die Verfasser des Sammelbands einhellig ein gehöriges Maß an Skrupel- und Empathielosigkeit bescheinigen, mit eigener Hand tötete und raubte.

Der Bericht über einen Gewaltausbruch des Afrikaheimkehrers in der sozialdemokratisch eingestellten Mannheimer Lokalpresse hätte schon seinerzeit die Mannheimer aufhorchen lassen können. Als ein fünf-bis sechsjähriger, auf dem Schlossplatz spielender Junge das Ehepaar Bumiller einmal auf einem Spaziergang mit Sand und Papierschnitzeln bewarf, verabreichte ihm der Reserveoffizier auf offener Straße eine Tracht Prügel.

In Siegerpose vor der Kamera

Auch war das Eheglück nicht so ungetrübt, wie es den Anschein hatte, sondern von der Spiel- und Wettleidenschaft Bumillers überschattet, so dass sich Heinrich Lanz gezwungen sah, seine Tochter Emilie zu enterben und so das durch hohe Verschuldung bedrohte Familienvermögen zu schützen. Wahrscheinlich waren es diese familiären Verwicklungen, nicht die Exzesse im fernen Afrika, die dazu führten, dass in Rheinau-Süd keine Straße nach dem „Kolonialhelden“ benannt wurde, wie eine solche Ehre anderen Pionieren seines Schlages zuteil wurde. Immerhin hielt die Stadt Mannheim es noch 1985 für angebracht, hier den Hitler-Verehrer und imperialen Asienreisenden Sven Hedin mit einem Straßennamen zu ehren.

Dem mit mehreren Beiträgen vertretenen Herausgeber des Sammelbandes – Historiker Bernhard Gißibl, der in Manheim promovierte und in Mainz am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte tätig ist – geht es vorrangig darum, auf die Inszenierungen der Person Bumiller, darüber hinaus aber des imperialen Deutschlands insgesamt hinzuweisen. „Der Imperialismus war ein theatralisches Unternehmen“, schreibt er.

In Fotostudios stellte Bumiller sich nicht nur historisierend als pfälzischer Kurfürst Friedrich der Siegreiche zu Pferde dar, sondern öfter noch in Herrscherpose mit Gewehr und gespitzten Ellenbogen, zu seinen Füßen unterworfene Eingeborene. Schon Bumillers Hochzeit 1895 in der Mannheimer Jesuitenkirche legte ein beredtes Zeugnis von der Großmannssucht des Bräutigams ab. Was Pomp und Prunk betraf, bescherte sie der Stadt offenbar „eine Feier, wie eine solche Mannheim zuvor kaum gesehen haben dürfte“, schwärmte die lokale Presse. Gouverneur Hermann Wissmann, Bumillers Vorgesetzter, präsentierte sich in Galauniform, Bumiller mit schwarzen Dienern, unter ihnen seine rechte Hand Silimu bin Abakari, der ihm in Ostafrika als Übersetzer gedient hatte.

Auch später noch begleitete er Bumiller auf Reisen nach Russland und Sibirien. Seine Erinnerungen, wie Jan Diebold in einem Beitrag herausarbeitet, stellen nicht nur eine wertvolle korrigierende Quelle zu den Tagebüchern seines Herrn dar, sondern lassen es auch als wahrscheinlich erscheinen, dass Silimu bin Abakari ihm an Intelligenz und sprachlichem Ausdrucksvermögen überlegen war.

Was den auf den Kolonisator folgenden Diplomaten betrifft, so legen die Quellen eine intellektuelle Überforderung Bumillers nahe. Schon das Reifezeugnis des Abgängers vom Mannheimer Karl-Friedrich-Gymnasium ist dubios, und seine Universitätsjahre verbrachte er mehr auf dem Paukboden als im Hörsaal.

Bezeugt ist überdies Bumillers völliges Desinteresse an Kunst und Kultur Ostafrikas. Das gilt auch für die Stücke seiner Sammlung, die überwiegend aus Waffen besteht. Gleichwohl wird er noch nach 1945 gern als „Forschungsreisender“ bezeichnet. Und zu Bumillers selbstverliebten Selbstdarstellungen bildet das fast völlige Fehlen von Bemerkungen in seinen Aufzeichnungen, in denen er selbst als Person hervortreten würde, einen bezeichnenden Kontrast. Schon der Philosoph Friedrich Nietzsche erkannte seinerzeit so in manchen seiner Zeitgenossen „schwache Persönlichkeiten“.

Sklavische „Untermenschen“

Sowohl Bumillers Biografie als auch andere Gemeinsamkeiten – mentale wie strukturelle – legen einen Schluss nahe, den der Sammelband zwar nicht ausdrücklich zieht, der sich jedoch dem Leser aufdrängt: Danach erscheint der Kolonialismus wie ein Vorspiel zu den Verbrechen und Massakern, die im Zweiten Weltkrieg namentlich von Deutschen unter dem Banner des Nationalsozialismus begangen wurden, eines Krieges, der nicht mehr nur wie der Erste Weltkrieg mit nationalistischem Überlegenheitsdünkel, sondern auch mit rassistischer Arroganz einherging.

Theodor Bumiller als Repräsentant des kolonialen Kaiserreichs weist insofern auf die nationalsozialistischen Gewalttäter mit ihrem hohlen Narzissmus und eitlem Gepränge voraus. Die Kriegführung der verbrannten Erde gegen die zu „Untermenschen“ erklärten Völker Osteuropas, die nach dem gewonnenen Krieg als Sklaven in landwirtschaftlichen Kolonien dienen sollten, trägt koloniales Gepräge. Und da sind schließlich die Konzentrationslager als Teil der Herrschaftspraxis des Kolonialismus in Afrika. Wie die Kolonien in fernen Weltgegenden sind die in abgelegenen Gegenden Polens angelegten Massenvernichtungslager den Blicken der gewöhnlichen „Volksdeutschen“ entzogen, sind rechtsfreie Räume und von den Tätern beschwiegen.

Schon ein Nachruf vom November 1912 fällte das vernichtende Urteil, Bumiller habe „nichts hinterlassen, was wir nicht entbehren könnten. Weder als Wissenschaftler noch als Beamter“. Völlig vergessen ist er aber dennoch nicht. Sein Name lebt fort in einer nach ihm benannten Schmetterlingsart: Amauris ochlea Bumilleri Lanz.

Lesezeichen

Bernhard Gißibl und Katharina Niederau (Hrsg.): „Imperiale Weltläufigkeit und ihre Inszenierungen. Theodor Bumiller, Mannheim und der deutsche Kolonialismus um 1900“, Sonderausgabe für Marchivum und die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim; Göttingen 2021; 342 Seiten mit zahlreichen Abbildungen; 70 Euro; ISBN 978-3-525-10157-5.

Interview mit Sarah Nelly Friedland von den Reiss-Engelhorn-Museen

Frage an die Direktorin der Abteilung Weltkulturen in den Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen: Inwiefern sind die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen in die heftig geführte Diskussion über die Rückgabe kolonialen Raubguts involviert?
In unseren Beständen gibt es ungefähr 40.000 Objekte aus der ganzen Welt, die in einem kolonialen Kontext stehen, bei denen es sich aber nicht immer und unbedingt um Raubgut handelt. Dazu gehören auch 30 Benin-Bronzen, deren Rückgabe an Nigeria ja gerade besonders heftig diskutiert wird. Aus Afrika stammen unter anderem die Sammlungen Bumiller, Thorbecke und von Kageneck. Bei der Sammlung Bumiller besteht die Schwierigkeit darin, dass sie größtenteils käuflich erworben worden ist.

Waren die Objekte aus der Bumiller-Sammlung in jüngster Zeit der Öffentlichkeit zugänglich?
Nein. Die große völkerkundliche Dauerausstellung von 1988 ist abgebaut worden und die Objekte lagern im Depot. Die Erinnerung daran ist in der Mannheimer Bevölkerung auch nicht sehr tief verankert.

Liegt das daran, dass die kolonialen Sammlungsstücke seit der Nachkriegszeit mit einer gewissen Scham behaftet sind, denn vorher haben sich Mannheim und ganz Deutschland mit ihnen geradezu geschmückt?
Die völkerkundliche Dauerausstellung ist nicht mit Scham wahrgenommen und auch nicht kontrovers aufgenommen worden. Dass die Objekte im Archiv lagern, hat seinen Grund einfach darin, dass nach dem Krieg der Platz nicht vorhanden war. Die Bumiller-Sammlung allein umfasst 1500 Objekte. Ein zweiter Grund ist der, dass das Geld fehlt. Jede Ausstellung erfordert extrem viel Vorarbeit. Weil es von der Stadt kein Geld gibt, sind wir gezwungen, auf Drittmittel und Stiftungen zurückzugreifen. Und schließlich stellt sich für uns die Frage, wie stellen wir es aus? So wie früher können wir es nicht mehr präsentieren. Kolonialmachtsfantasien haben wir heute nicht mehr.

Ist die Sammlung denn wissenschaftlich bearbeitet worden?
Noch nicht umfassend. Bumiller selbst hatte kein Interesse daran, sie zu dokumentieren. Viele Informationen sind verlorengegangen oder von ihm einfach weggelassen worden. Wir können zum Beispiel den sogenannten „Speer des Prinzen“, eines der bedeutendsten Sammlungsstücke, nicht identifizieren. Einen Elefantenstoßzahn hat Bumiller offenbar von Tippu Tip, einem Elfenbein- und Sklavenhändler, bekommen, als Geschenk oder unter welchen Umständen auch immer.

Nach über hundert Jahren ist es unter solchen Voraussetzungen nicht einfach, die Eigentumsverhältnisse zu klären. Was unternehmen Sie?
Wir bemühen uns darum, Transparenz herzustellen, das heißt, sauber aufzulisten, was wir über ein Objekt wissen, das Ergebnis zu veröffentlichen und es im Internet für jeden zugänglich zu machen. Außerdem ziehen wir Experten aus den Herkunftsländern hinzu. Zurzeit ist bei uns Aziz Sandja, ein junger Wissenschaftler aus Togo, der sich unter anderem mit der Bumiller-Sammlung befasst. Schon im März hoffen wir, Ergebnisse zu den Benin-Bronzen veröffentlichen zu können, im nächsten Jahr zu anderen Stücken.

Was verspricht sich das Museum von der Digitalisierung und Veröffentlichung in einer Online-Datenbank?
Digitalisierung ist heute eine der Grundaufgaben eines Museums. Wir arbeiten nicht mehr mit Zettelkästen. Die Veröffentlichung im Internet entspricht einem Wunsch der Öffentlichkeit und ganz besonders der Herkunftsländer, damit sie erst einmal wissen, welche Objekte sich überhaupt hier befinden. Sie kann dann zur Grundlage weiterer Recherchen werden und ist auch für Forschende wichtig.

Gibt es eigentlich Parallelen zur Raubkunst der Nazis und der Rückgabe an jüdische Eigentümer, wie sie die Museen in den vergangenen Jahren beschäftigt hat?
Jein. Der Unterschied liegt darin, dass die von den Nationalsozialisten geraubten Kunstschätze vornehmlich rechtliche Fragen aufwerfen, während es für das koloniale Raubgut keinen durchsetzbaren Rechtsanspruch gibt. Die Rückgabe ist eine politische Entscheidung.

Es gibt dazu die sogenannte Heidelberger Stellungnahme. Was hat es mit ihr auf sich?
Die Heidelberger Stellungnahme fordert die Politik auf, die Forschung zu kolonialem Raubgut zu ermöglichen. Vom Bund gibt es nämlich bisher keine Mittel, nur indirekt über Forschungsförderung, zum Beispiel vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste. Darüber läuft unser Projekt zu den Benin-Bronzen. Unsere anderen derzeitigen Forschungen hier finanziert die Landesregierung.

Wie ungern würden Sie sich persönlich von Stücken der Sammlung trennen?
Natürlich trennt man sich nicht gern von etwas. Es stellt sich nur die Frage, was der größere Gewinn ist. Sollen die Objekte stumm und der Erinnerung beraubt im Depot ruhen? Ich sehe da eine Win-Win-Situation. Außerdem gehe ich nicht davon aus, dass sämtliche Bestände nach Afrika transportiert werden müssen und sollen. Menschliche Überreste und stark zeremoniell aufgeladene Gegenstände schon. Dazu gehören die vielen Massai-Schilde und anderen Waffen der Bumiller-Sammlung nach den derzeitigen Erkenntnissen nicht.

Theodor Bumiller (Mitte) um 1890 in Berlin mit seinem Vorgesetzten, dem späteren Gouverneur Deutsch-Ostafrikas, Hermann von Wiss
Theodor Bumiller (Mitte) um 1890 in Berlin mit seinem Vorgesetzten, dem späteren Gouverneur Deutsch-Ostafrikas, Hermann von Wissmann (links).
Theodor Bumiller um 1890 in Herrenpose mit zwei einheimischen Soldaten einer Militärexpedition in Deutsch-Ostafrika.
Theodor Bumiller um 1890 in Herrenpose mit zwei einheimischen Soldaten einer Militärexpedition in Deutsch-Ostafrika.
Sarah Nelly Friedland, die Direktorin der Sammlung Weltkulturen an den Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen
Sarah Nelly Friedland, die Direktorin der Sammlung Weltkulturen an den Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen
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