Wirtschaft Zollstreit: Altmaier will „Deal“

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«Brüssel.» Im Zollstreit mit den USA setzt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier auf eine Einigung noch vor Auslaufen der amerikanischen Frist an diesem Freitag. Der CDU-Politiker kündigte an, am Rande einer OECD-Konferenz morgen und am Donnerstag in Paris noch einmal „intensive Gespräche“ mit US-Handelsminister Wilbur Ross führen zu wollen. Ziel solle ein „Deal“ im Interesse beider Seiten sein. „Das bedeutet für mich, dass wir versuchen, höhere Zölle – wenn es irgend geht – zu vermeiden“, so Altmaier gestern am Rande eines EU-Treffens in Brüssel. Zugleich könne man sich mit den Amerikanern auf Punkte verständigen, die auch für sie von Interesse seien. Das derzeitige EU-Kompromissangebot sieht vor, den USA Handelserleichterungen in Aussicht zu stellen, wenn es dafür eine dauerhafte Ausnahmeregelung für die EU bei den US-Sonderzöllen auf Stahl und Aluminium gibt.

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