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Im Ludwigshafener BASF-Werk, dem größten Chemiewerk der Welt, arbeiten 3500 Forscher. Der Bereich des Chemieunternehmens beschäf
Im Ludwigshafener BASF-Werk, dem größten Chemiewerk der Welt, arbeiten 3500 Forscher. Der Bereich des Chemieunternehmens beschäftigt weltweit 10.000 Menschen.

Neue, bessere Produkte alleine reichen heute nicht mehr. Innovationen müssen auch das Klima schützen. Die BASF setzt dazu bei der Forschung an.

Die BASF tut viel und investiert Milliarden, um ihre Produktion umweltschonend umzubauen. Gleichzeitig forscht sie an Produkten, die nicht nur bessere Eigenschaften haben als ihre Vorgänger, sondern die auch Klimaschutzanforderungen gerecht werden, und die schnellere Antworten auf Markttrends geben. Die Herausforderungen für die Forscher sind größer geworden.

Zudem hat die BASF den Anspruch, Innovationsführer zu sein und zu bleiben. Angesichts dessen ist die Ankündigung, die globalen Investitionen in die Forschung mit 2 Milliarden Euro im Jahr konstant zu halten, enttäuschend. Einerseits.

Andererseits: Das Unternehmen hat gerade Innovations-Meilensteine geschafft, an denen Forschergenerationen zuvor gescheitert waren. Etwa die CO 2 -neutrale Methan-Pyrolyse, mit der klimaneutral Wasserstoff produziert wird: ein unverzichtbarer, produktionsbedingt bisher extrem klimabelastender Chemie-Rohstoff. Die Erfahrungen mit der Pilotanlage in Ludwigshafen, die seit 2020 läuft, sind offenbar sehr ermutigend. Bis 2030 soll der industrielle Maßstab möglich werden.

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