Demo gegen rechts auf dem Berliner Platz: Warum Wegschauen keine Option ist
Plakat vor der Bühne am Berliner Platz. Am Mikro: Ibrahim Yetkin, stellvertretender Vorsitzender des Beirats für Migration und Integration.Ab 14 Uhr war der Berliner Platz gefüllt.Auch diesem Dackel ist das Thema nicht wurscht.Protestfähnchen am Rande der Kundgebung.OB Jutta Steinruck bei ihrer emotionalen Rede. Die Polizei überwachte die Veranstaltung, die friedlich und störungsfrei ablief. „Wer an Gott glaubt, wählt keine Nazis“, sagte der protestantische Dekan Paul Metzger.Die sechs Landtags- und Bundestagsabgeordneten traten geschlossen auf die Bühne und ließen eine gemeinsame Erklärung verlesen.Teilnehmer der Kundgebung richten ihren Blick auf die Bühne, sangen mit und spendeten Applaus. „Pour la vie“ (Für das Leben) sangen zwei junge Frauen vom Adrem-Jugendtheater.