Rheinpfalz Zur Sache: Wasser nur gering mit Nitrat belastet

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Gute Nachrichten hatte Madeleine Geßner, Auszubildende bei der Verbandsgemeinde und aktuell den Werken zugeordnet, für die Mitglieder des Wasserzweckverbandes und der Werke der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben: „Im Trinkwasser, das von den Verbandsgemeindewerken und dem Wasserzweckverband Sickingerhöhe-Wallhalbtal gefördert wird, ist der Nitratgehalt außerordentlich gering und somit jegliche Gefährdung ausgeschlossen.“ Geßner hatte sich intensiver mit dem Thema Nitratbelastung befasst. In der deutschen Trinkwasserverordnung ist ein Schwellenwert von 50 mg Nitrat pro Liter Wasser festgesetzt. Den unterschreiten alle Wasserwerke im Versorgungsgebiet der beiden Einrichtungen. 2017 lag der Nitratgehalt im Wasserwerk Erlenmühle bei 10 mg/Liter Wasser, im Wasserwerk Knoppermühle bei 11,4 mg/Liter und im Wasserwerk Kneispermühle bei 12,4 mg/Liter. Bei den Verbandsgemeindewerken, die einen Teil des Trinkwassers von den Stadtwerken Pirmasens beziehen, lagen die erreichten Grenzwerte bei 13 mg/Liter (Wasserwerk Thaleischweiler) und 4,4 mg/Liter (Wasserwerk Pirmasens). Es bestehe derzeit keine Gefahr, dass die Werte ansteigen, erläuterte Geßner, die den Zusammenhang zwischen Überdüngung von landwirtschaftlichen Flächen und hoher Nitratbelastung des Wassers erläuterte.

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