Rheinpfalz Wohnhausbrand: Auch Unterstützung aus dem Dahner Tal

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DAHN/VORDERWEIDENTHAL. Nach dem verheerenden Wohnhausbrand in Vorderweidenthal, bei dem eine Familie alles verlor, ist die Hilfsbereitschaft auch im Dahner Tal groß. Am Sonntag wird nun etwa in Kirchen für die Opfer gesammelt.

Am Sonntag brannte in Vorderweidenthal das Wohnhaus einer zehnköpfigen Familie komplett nieder, die Familie verlor ihr gesamtes Hab und Gut (die RHEINPFALZ berichtete). Gleich darauf wurde eine große Welle der Hilfsbereitschaft in Gang gesetzt; so stellte ein Bürger etwa sein Haus für die Familie zur Verfügung. Auch wenige Tage danach ist die Situation in Vorderweidenthal unbeschreiblich, insbesondere die Hilfsbereitschaft der Menschen ist riesig. Nach dem anfänglichen Verdacht auf Rauchgasvergiftung sind inzwischen alle Angehörigen der Familie wieder gesund aus dem Krankenhaus entlassen worden. Mit Kleidung, Lebensmittel und ein wenig Hausrat ist die Familie vorerst notdürftig versorgt. Auch Geschäftsleute und Gaststätten aus dem Dahner Tal haben schon ihre Hilfe angeboten. Um die Not der Brandopfer etwas zu lindern, hat sich nun Pfarrer Bernd Schmitt, der Leiter der Pfarrei Heiliger Petrus Dahn, dazu entschlossen, an diesem Wochenende in allen Gottesdiensten zu Spenden für die Brandopfer aufzurufen. In den Kirchen von Bobenthal, Busenberg, Erlenbach und Niederschlettenbach wird beim Sonntagsgottesdienst eigens eine Kollekten-Sammlung für die geschädigte Familie durchgeführt werden. Pfarrer Schmitt ist sich sicher, dass damit der in Not geratenen Familie etwas geholfen werden kann. Er und die Kolpingfamilie Dahn haben weitere Hilfe angeboten. Spenden Spendenkonto bei der Sparkasse SÜW Stichwort „Brand Kirchstraße“, IBAN: DE32548500100000083005, Empfänger „Evangelisches Verwaltungsamt“. |na

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