Rheinpfalz RHEINPFALZ Plus Artikel Waldfischbach-Burgalben: Schüler der IGS spenden 3000 Euro Lauferlös

Dreimal 1000 Euro übergaben (von links) Lehrerin Martina Stein, die Schülervertreterinnen Svenja Vatter, Sina Heisel, Esther Sch
Dreimal 1000 Euro übergaben (von links) Lehrerin Martina Stein, die Schülervertreterinnen Svenja Vatter, Sina Heisel, Esther Schumacher, Schulleiterin Irmgard Bauer sowie die Schülervertreter Julia Bohn und Markus Eser an Uwe Heisel (Schulprojekt Tansania), Peter Spitzer (Schulprojekt Ruanda) und Sandra Sommer (Mehrgenerationenhaus Waldfischbach-Burgalben). Foto: Andrea Daum

Eine Schule läuft, läuft und läuft. Und das für soziale Zwecke. 3000 Euro erliefen die Schüler der Integrierten Gesamtschule Daniel Theysohn in Waldfischbach-Burgalben bei ihrem Spendenlauf.

Am 25. September 2019 waren die Schüler auf allen Wegen rund um Waldfischbach-Burgalben unterwegs gewesen. An den Füßen Laufschuhe, im Gepäck die Zusage von Paten, die für jeden Kilometer, den ein Schüler zurücklegte – manche absolvierten 15 Kilometer –, eine vereinbarte Summe bezahlten. Sport, sagt Martina Stein, für den Spendenlauf verantwortliche Lehrerin an der IGS, verbinde, inspiriere und helfe bei der Integration in allen Bereichen. Seit Dezember 2016 ist die IGS „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Es war die 100. Schule in Rheinland-Pfalz, die sich diese Auszeichnung erarbeitete und „die Werte, die damit verbunden sind, sind uns sehr wichtig“, sagt Stein. Der Spendenlauf ist ein Aktionsbaustein im Rahmen der „Schule ohne Rassismus“.

Unterstützung für drei Projekte

Die 3000 Euro, die die Schüler erliefen, wurden anlässlich des Oberstufen-Fußballturnieres der IGS an die Organisationen überreicht, die von der Schule unterstützt werden. Lehrerin Martina Stein, die Schülervertreterinnen Svenja Vatter, Sina Heisel, Esther Schumacher, Schulleiterin Irmgard Bauer sowie die Schülervertreter Julia Bohn und Markus Eser überreichten je 1000 Euro an Uwe Heisel (Schulprojekt Tansania), Peter Spitzer (Schulprojekt Ruanda) und Sandra Sommer (Mehrgenerationenhaus).

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