Rheinpfalz Region aktuell: Storch zeigt sich mit neuem Nest zufrieden

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Das Storchennest, das Katzenbacher Bürger am Freitag als Alternative zu dem Nest auf dem Strommast aufstellten, wurde zumindest von dem Männchen angenommen. Nachdem ein Storchennest, das auf einem Stromleitungsmast in Katzenbach gebaut wurde, vom Energieversorger aus Sicherheitsgründen entfernt worden war, hatten mehrere Katzenbacher ein „Ersatznest“ aufgestellt (wir berichteten). Da das Storchenpaar aber diese Bleibe nicht annahm und weiter auf dem Strommast werkelte, fand eine Ortsbesichtigung mit Experten statt. Im Einvernehmen mit den Katzenbacher Storchenfreunden wurde auf einem benachbarten Grundstück ein höherer Mast mit dem von den Katzenbachern präparierten Wagenrad und dem Original-Nistmaterial aufgestellt. Dieses Nest nahm das Storchenmännchen an und verbrachte die Nächte seitdem darin. Das weibliche Tier wurde am Samstag zuletzt gesehen, wie Anwohnerin Christina Seber berichtet. „Weder auf dem Dach noch auf den Feldern haben wir es gesehen“, sagt Seber. Derweil überreichte Ortsbürgermeister Ralf Leßmeister am Wochenende allen Helfern, die sich für den Erhalt des Storchennests in der Brunnenstraße eingesetzt haben, eine Dankurkunde für „spontanes ehrenamtliches Engagement in der Aktion Storch“. Am Freitag, 31. März, wie eine Brücke über die A 6 bei Rohrbach abgerissen, die zu einem Feldweg gehört. Laut Landesbetrieb für Straßenbau wird wegen des Abrisses die A 6 zwischen dem Neunkircher Kreuz und der Ausfahrt Rohrbach in beide Fahrtrichtungen bis Montagmorgen, 5 Uhr, voll gesperrt. Am Freitag sind zunächst ab 17 Uhr die Überholspuren an den Ableitungen des Neunkircher Kreuzes und der Ausfahrt Rohrbach dicht; ab 18 Uhr wird die A 6 komplett gesperrt. Umleitungen werden über umgebende Autobahnen und Landstraßen ausgeschildert. So müssen Fahrzeuge, die am Neunkircher Kreuz abgeleitet werden, in Richtung Saarbrücken die A 8 zum Autobahndreieck Friedrichsthal und von dort aus die A 623 nach Saarbrücken nehmen. Auch ab den Ausfahrten Kohlhof und Wellesweiler wird der Verkehr nach Saarbrücken übers Dreieck Friedrichsthal geführt. Autos auf der A 6 von Saarbrücken her fahren über Fechingen zur Westspangenbrücke und von dort nach Neunkirchen. Aus 197 Kandidaten haben 5600 saarländische Betriebe die Zusammensetzung der neuen Vollversammlung der saarländischen Industrie- und Handelskammer (IHK) gewählt. Deren langjährigem Präsidenten Richard Weber aus Homburg, 21 Jahre lang an der Spitze, fehlte dabei genau eine Stimme. Somit wird der Karlsberg-Chef der künftigen IHK-Vollversammlung nicht angehören, kann also nicht mehr zum Präsidenten gewählt werden. Weber nimmt es sportlich: „Das ist nun einmal Demokratie.“ Angebote, eine Lösung für seinen Verbleib in der Vollversammlung zu suchen, lehnte er ab. Das neue „IHK-Parlament“ tritt erstmals am 27. April zusammen. |bone

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