Rheinpfalz RHEINPFALZ Plus Artikel Pirmasens: Polizei bereitet sich zum Pokalspiel zwischen FCK und FKP auf Pyrotechnik-Gefahr vor

So war’s 2018: der damalige FKP-Trainer Peter Tretter vor Pyros aus dem FCK-Block.
So war’s 2018: der damalige FKP-Trainer Peter Tretter vor Pyros aus dem FCK-Block. Foto: Seebald

Falls am Mittwoch (13. November, Anpfiff um 19 Uhr) beim Fußball-Verbandspokalderby zwischen dem FK Pirmasens und dem 1. FC Kaiserslautern Fans ausrasten sollten, dann „wäre die Polizei für alle Szenarien gewappnet“. Dies versichert Thomas Bruch von der Polizeiinspektion Pirmasens.

Wurden im Vorjahr knapp 9000 Zuschauer beim Pokalschlager auf der Husterhöhe gezählt, so wird diesmal mit maximal 5000 Gästen kalkuliert. 3300 Karten wurden bis Donnerstag laut FKP-Geschäftsstelle vorab abgesetzt. Bruch: „Wie viele FCK-Anhänger tatsächlich kommen, hängt entscheidend vom Ausgang des Lauterer Drittliga-Spiels am Wochenende beim KFC Uerdingen ab.“

Begegnung vor gut einem Jahr friedlich verlaufen

Vor einem Jahr, als die FCK-Profis – später auch Gewinner des Verbandspokals – in Pirmasens 3:1 gewannen, blieb es weitgehend friedlich. Abgesehen von einer Spielunterbrechung, ausgelöst durch Feuerwerkskörper aus dem FCK-Fanblock. „Wir versuchen das zwar zu unterbinden, aber die Pyro-Gefahr besteht immer“, sagt Bruch.

Die Polizei Pirmasens überwacht auch den Weg der Fans vom Hauptbahnhof ins Stadion und zurück, im Zug ist dann die Bundespolizei verantwortlich. Um 21.45 Uhr soll ein Sonderzug nach Kaiserslautern abfahren, bei einer Verlängerung wird es entsprechend später. Am Mittwochabend öffnen die Parkplätze und die Kassen des Framas-Stadions auf der Husterhöhe zwei Stunden vor dem Anpfiff. |peb

x