Rheinpfalz Landstuhl/Kaiserslautern-Süd: Peter Degenhardt hört bei Wahlniederlage auf

Peter Degenhardt, derzeit Bürgermeister der VG Landstuhl.  Foto: CDU/frei
Peter Degenhardt, derzeit Bürgermeister der VG Landstuhl.

Peter Degenhardt, Verwaltungschef der Verbandsgemeinde Landstuhl, will im Falle seiner Niederlage bei der Bürgermeisterwahl für die mit der VG Kaiserslautern-Süd fusionierte neue Verbandsgemeinde Landstuhl nicht als Erster hauptamtlicher Beigeordneter weitermachen. Dies verkündete der CDU-Politiker bei der RHEINPFALZ-Podiumsdiskussion in Landstuhl. Neben Degenhardt bewirbt sich auch die Sozialdemokratin Petra Heid aus Schopp für den Chefsessel in der dann mit Abstand größten Verbandsgemeinde im Landkreis Kaiserslautern. Sollte Degenhardt am 26. Mai seiner Konkurrentin unterliegen, stünde ihm laut Fusionsgesetz der Posten des Bürgermeister-Stellvertreters bei vollen Bezügen bis zum Ende seiner regulären Amtszeit zu; diese geht noch bis Januar 2021. „Falls ich verliere, werde ich für mich einen neuen Weg im Leben finden“, unterstrich Degenhardt, dass der Beigeordnetenposten für ihn nicht in Frage kommt.

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