Handball
Löwen-Trainer Schwalb: Aufgaben gut gemeistert
Mannheim. Drei Tage vor dem wichtigen Bundesliga-Spiel bei den Füchsen Berlin schonte Trainer Martin Schwalb erneut Kapitän Uwe Gensheimer und Torhüter Andreas Palicka, diesmal durfte auch Lukas Nilsson pausieren. Niklas Kirkelökke fehlte wegen eines grippalen Infekts. Romain Lagarde machte sein erstes Spiel nach der WM. Früh setzten sich die Löwen mit fünf Toren ab, danach wechselte Trainer Martin Schwalb munter durch, wobei Rückraum-Talent Philipp Ahouansou mit elf Toren auffälligster Löwen-Spieler war. „Es hat mega Spaß gemacht. Andi hat mich gut in Szene gesetzt“, sagte der 19-Jährige. Torhüter Nikolas Katsigannis war in der ersten Halbzeit ein sehr guter Rückhalt. „Wir haben alle Aufgaben in der Euro League gut gemeistert. Wir haben gezeigt, dass wir in der Gruppe die beste Mannschaft sind und freuen uns auf das Achtelfinale. Philipp ist ein junger Kerl, er darf Fehler machen“, resümierte Trainer Martin Schwalb.
Die letzten Gruppenspiele sind am Dienstag bei HC Pellister Eurofarm Bitola und am Dienstag, 2. März, gegen GOG Svenborg. Das Achtelfinale ist für den 23./30. März terminiert.
So spielten sie
Rhein-Neckar Löwen: Katsigiannis, Späth - Lagergren, Lagarde (1), Schmid (3/2) - Groetzki (4), Tollbring (5) - Gislason (2) - Abutovic, Kohlbacher (3) Ahouansou (11), Patrail, Nielsen (2)
RK Trebnje: Brana, Tomic - Radojkovic (5/2), Raso (4/1), Hamidovic (4/1) - Cirar (3), Udovic (3) - Grbic (1) - Didovic (4), Kotar (1), Sarak (3), Viscek, Cingesar, Potocnik
Spielfilm: 5:3 (11.), 10:5 (18.), 12:8 (24.), 13:11 (28.), 21:17 (39.), 24:21 (44.), 28:23 (50.) - Siebenmeter: 2/2 - 7/5 - Zeitstrafen: 6/2 - Rote Karte: Nielsen (58., dritte Zeitstrafe) - Beste Spieler: Ahouansou, Katsigiannis, Groetzki - Brana, Radojkovic - Schiedsrichter: Grigalionis/Sniurevicius (Litauen). öpf